BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Alle Eigenheimbesitzer, denen die einfache Papiersammeltonne zu langweilig ist, haben jetzt die Möglichkeit zur indivduellen Verschönerung ihrer "blauen Tonne". Mit dem Natur-Motiv des BUND und der Berlin Recycling GmbH kommt Farbe ins Spiel. Obendrein tut jeder Nutzer das Natur-Fantonnen-Motivs etwas Gutes, weil die Berlin Recycling GmbH für jede Leerung der Natur-Fantonne 50 Cent an die BUND-Kampagne "10.000 neue Bäume für Berlin" spendet. Wem das noch nicht genug ist, der erhält vom BUND außerdem einen Gutschein für 2 Personen für eine spannende Natürführung durchs grüne Berlin. Mehr...
Entsorgen Sie Ihr altes, defektes und/oder nicht mehr gebrauchtes Mobiltelefon und spenden Sie damit gleichzeitig für den BUND Berlin - über die Kooperation mit Greener Recycling werden Sie Ihr Altgerät auf einfache Art und Weise los und tun gleichzeitig auch noch etwas Gutes für die Umwelt und den BUND Berlin - und so einfach geht's: 1. Unseren Flyer herunterladen und ausdrucken. 2. Adress-Etikett ausschneiden und auf A4-Umschlag kleben. 3. Handy in Umschlag tun und portofrei zum Recycling einsenden. Download Flyer (PDF, 440 KB)

Mittlerweile ist wissenschaftlich belegt, dass die weltweiten Klimaveränderungen nicht nur auf anthropogen verursachte CO2-Emissionen zurückzuführen sind, sondern auch Rußpartikel (eng. Black Carbon/Soot), welche bei unvollständigen Verbrennungsprozessen entstehen (bspw. in Dieselmotoren) ernsthafte regionale und globale Klimawirkungen entfalten. Der BUND beteiligt sich daher zusammen mit anderen Verbänden an der Kampagne „Rußfrei fürs Klima!“. Weitere Hintergründe zum Thema und was Sie tun können erfahren Sie unter: www.blackcarbon.de
Seit Jahren beharrt die Berliner Stadtplanung auf dem Ausbau der A 100. Der BUND fordert, dieses Projekt endlich zu den Akten zu legen. Denn der Ausbau gefährdet die Klimaziele, die sich Berlin selbst gesetzt hat und verstärkt außerdem die Belastung der Innenstadt mit Lärm und Feinstaub. Der BUND Berlin sucht noch Mitstreiter, die sich gegen den Bau des bundesweit teuersten Autobahnteilstücks vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park engagieren wollen. Unterschreiben Sie auf einer unserer Listen oder sammeln Sie selbst Unterschriften. Informationen dazu unter www.stop-A100.de