Wo Menschen wohnen, arbeiten, Handel treiben oder Urlaub machen, entsteht Verkehr. Und das hat ungute Folgen für Umwelt und Gesundheit: Lärm, Abgase, Unfälle, Flächenversiegelung, ganz zu schweigen vom Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid (CO2). Was tun? Warten, bis das Erdöl ausgeht – oder vorausschauend handeln? Der BUND findet: Soweit sich Wege nicht vermeiden lassen oder zu Fuß und per Fahrrad absolut emissionsfrei zurückgelegt werden, sollten wir sie auf relativ umweltfreundliche Verkehrsmittel verlagern, nämlich auf Bus und Bahn. Weniger Autoverkehr bedeutet mehr Lebensqualität. Laufen, Radfahren und Bahnfahren muss Vorrang erhalten – auf der Straße und bei der Stadtplanung.