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Eine bessere Mobilität für alle ist möglich

Foto: © Andreas Müller / PIXELIO.de

Wo Menschen wohnen, arbeiten, Handel treiben oder Urlaub machen, entsteht Verkehr. Und das hat ungute Folgen für Umwelt und Gesundheit: Lärm, Abgase, Unfälle, Flächenversiegelung, ganz zu schweigen vom Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid (CO2). Was tun? Warten, bis das Erdöl ausgeht – oder vorausschauend handeln? Der BUND findet: Soweit sich Wege nicht vermeiden lassen oder zu Fuß und per Fahrrad absolut emissionsfrei zurückgelegt werden, sollten wir sie auf relativ umweltfreundliche Verkehrsmittel verlagern, nämlich auf Bus und Bahn. Weniger Autoverkehr bedeutet mehr Lebensqualität. Laufen, Radfahren und Bahnfahren muss Vorrang erhalten – auf der Straße und bei der Stadtplanung.

Freie Bahn für Fußgänger

Eine lebendige Stadt darf die Fußgänger nicht an den Rand drängen. In Berlin muss noch einiges besser laufen. Mehr…

Mehr Platz fürs Rad

Schnell, günstig, umweltfreundlich: Viele Gründe sprechen dafür, den Radverkehr entschieden zu fördern. Mehr…

Mit den Öffentlichen fährt Berlin gut

Aber gut ist nicht gut genug. Berlins öffentlicher Personennahverkehr kann noch besser werden. Mehr…

Weniger Verkehr, weniger Abgase

Der Verkehr ist der größte Luftverschmutzer – aber das muss nicht so bleiben. Mehr…

Berlin muss leiser werden

Das größte Lärmproblem ist der Straßenverkehr. Wer mehr Ruhe durchsetzen will, muss hier ansetzen. Mehr…

Weniger Straßen - weniger Autoverkehr

Breite und viel befahrende Straßen wirken sich negativ auf die Lebensqualität von Wohn- und Arbeitsquartieren aus. Trotzdem baut die Senatsverwaltung weitere Straßen für noch mehr Autos aus.  Mehr...

Der BER ist überdimensioniert

Der internationale Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) mit Drehkreuzfunktion wird für viele Menschen hohe Belastungen mit sich bringen. Noch nicht einmal die Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr soll gewahrt werden. Mehr...

Güter auf die Schiene

Wo Menschen leben und arbeiten, müssen Waren transportiert werden. Der BUND setzt sich für einen umweltverträglichen Güterverkehr ein. Mehr…

Lebensqualität nicht verbauen

Berlin ist eine lebenswerte Stadt. Ob das so bleibt, hängt von der Entwicklung der Infrastruktur ab. Mehr....



Kontakt

Martin Schlegel

Referent für Verkehrspolitik

Telefon:

(030) 78 79 00-17

E-Mail: mschlegel[at]BUND-Berlin.de

trifft sich wöchentlich donnerstags in der BUND-Landesgeschäftsstelle. Verkehrspolitisch Interessierte sind jederzeit willkommen.

Statement zur "Radspuren frei" Kampagne

Christian Wiesenhütter, Stellvertr. Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin:

„Wenn sich Berlin als lebenswerte, touristisch attraktive Stadt und gleichzeitig als wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort weiterentwickeln soll, dann Weiter ...


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