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Wettbewerb Berliner Klimaschulen gestartet

Macht euch stark fürs Klima! Und bewerbt euch bis zum 30. Mai mit euren kreativen Ideen und Aktivitäten zu den Themen Klima und Klimaschutz. Beim Wettbewerb Klimaschutz an Schulen könnt ihr bis zu 5.000 €uro gewinnen. Der BUND Berlin ist Partner des Wettbewerbs.

Infos gibt es bei unserer BUNDjugend

Leonorenpark: Restflächen müssen geschützt werden

Bäume werden gefällt, obwohl auf der Fläche leer stehenden Gebäude aktiviert werden könnten. Jetzt wird mit Zeitdruck argumentiert, das ist aber nur ein Ausdruck davon, dass man es jahrelang versäumt hat, sich grundlegend mit der Berliner Wohnraumproblematik auseinander zu setzen. Ganz unabhängig davon, wer in die Neubauten einzieht, es kann nicht sein, dass ein historischer Park zerstört wird, wenn auf dem gleichen Gelände Ruinen vor sich hinrotten.

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Keine Baumfällungen am Wikingerufer ohne Prüfung!

Der BUND fordert den sofortigen Stopp der geplanten Baumfällungen am Wikingerufer. Erst muss geprüft werden, ob alle 64 Bäumen gefällt weden müssen. Möglichkeiten, wie die Ufermauer saniert und so viele Bäume wie möglich erhalten werden können, wurden gar nicht erst in Betracht gezogen.

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BUND Berlin hat neuen Vorstand

Unsere MitgliederInnen haben am Samstag einen neuen Landesvorstand gewählt. Christine Kühnel war und ist unsere Vorsitzende. Auch unsere Stellvertreterin Verena Graichen und unser Schatzmeister Andreas Faensen-Thiebes sowie Angelika Uricher als Beisitzerin sind wieder gewählt worden. Aber es gibt auch "neue": Andrea Gebode und Roland Scharatow sind die neuen BeisitzerIn.

Rosa-Luxemburg-Gymnasium spendet an BUND Berlin e.V.

Die Klasse 8.2 des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums von Lehrer Herr Azadian hat auf ihrem letzten Weihnachtsbasar 2016 Einnahmenüberschüsse i.H.v. 168,08 EUR erziehlt und sich entschieden, das Geld dieses Mal dem Umwelt und Naturschutz in Berlin zu Gute kommen zu lassen. Der BUND Berlin e.V. freut sich sehr über die Spende und sagt Dankeschön. Heute morgen, kurz vor den beginnenden Winterferien, haben wir die Spende der Klasse entgegen nehmen dürfen. Als kleines Dankeschön haben wir zwei Apfelsaftpakete unserer BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf und einen Geschenkgutschein für einen Workshop der BUNDjugend Berlin an die Klasse überreichen können. Der BUND wünscht schöne Winterferien! :-)

Wir haben es satt!

Für eine faire bäuerliche Landwirtschaft und eine ökologische Agrarpolitik sowie gegen die zunehmende Industrialisierung und Marktkonzentration im Agrarsektor sind bei der "Wir haben es satt!"-Demo am 21. Januar 18.000 Menschen in Berlin auf die Straße gegangen. Angeführt von rund 130 Traktoren protestierten die Demonstrierenden unter dem Motto "Agrarkonzerne, Finger weg von unserem Essen!" gegen die Industrialisie­rung der Landwirtschaft.

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BUND verleiht an St. Joseph Krankenhaus Gütesiegel

33 Prozent weniger CO2 - das entspricht 2.199 Tonnen klimaschädlicher CO2-Emissionen-Einsparung - , dafür ist das St. Joseph mit dem  BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller im Rahmen einer festlichen Veranstaltung statt.

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Streusalz - Gift für Bäume

Die salzhaltigen „scharfen“ Taumittel schädigen Pflanzen und Tierpfoten. Besonders die Berliner Straßenbäume leider unter dem Salz. Daher darf in Berlin Streusalz nur mit Sondergenehmigung eingesetzt werden. Trotzdem wird weiterhin bei Glätte und Schnee von Hausbesitzern zumeist Salz auf die Gehwege gestreut und der Berliner Handel verkauft Streusalz ohne Hinweis, obwohl es umweltfreundliche Alternativen gibt. Zusätzlich fordert der BUND mehr Engagement bei den Berliner Behörden, das Verbot durchzusetzen.

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Quelle: Pixabay

Stickstoffdioxid-Belastung in Berlin zu hoch

Die Umweltzone in Berlin wirkt, um die Feinstaub-Belastung zu senken. ABER die Stickdioxid-Werte sind immer noch viel zu hoch. Nur mit weiteren Maßnahmen wird die Gesundheit der Menschen zu schützen sein. Hauptverursacher sind Auto-Abgase, die meisten durch Dieselfahrzeuge.

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Leitfaden zu Klimaschutz im Krankenhaus: jetzt online

Mit viel Engagement haben Berliner und Brandenburger Kliniken gemeinsam mit insgesamt 50 Einrichtungen im Projekt „KLIK – Klimamanager für Kliniken" Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Die Ergebnisse und Erfahrungen veröffentlicht der BUND Berlin nun in einem Online-Leitfaden. Aber nicht nur Krankenhäuser können aktiv Klimaschutz betreiben. Die zahlreichen Beispiele können auch in Pflegeeinrichtungen, medizinischen Versorgungszentren und teilweise sogar in Arztpraxen umgesetzt werden.

Leitfaden "Klimaschutz in Kliniken verankern" (28 Seiten)

Mehr zum BUND- Projekt "KLIK - Klimamanager für Kliniken": www.klik-krankenhaus.de

BUND-Aktion: Wo ist meine Altglastonne?

In drei Berliner Bezirken ist die haushaltsnahe Altglastonne bereits aus vielen Innenhöfen verschwunden, weitere Berliner Bezirke könnte es treffen. Der BUND Berlin bietet eine Onlinebrief-Mitmachaktion, über die Berliner*innen gegenüber den dualen Systemen erklären können, dass sie ihre haushaltsnahe Altglastonne zurück oder in jedem Fall behalten wollen. Mitmachen, um ein bewährtes und effizientes Berliner Entsorgungs- und Recyclingsystem zu bewahren.

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CETA: Schon gecheckt?

Am 14.2.2017 wird im Europaparlament über das Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU abgestimmt. Checken Sie Ihren Wahlkreisabgeordneten, wie er/sie sich zu der Frage positioniert hat bzw. geben Sie ihm/ihr einen Denkanstoß, sich dagegen zu positionieren.

Zur BUND-Aktion...

Gefährliche Glasfalle für Vögel z. B. das Konrad-Adenauer-Haus

Vogelschutz schon bei der Ausschreibung

In der Auschreibung des Architekturwettbewerbs zum Bau des Museums des 20. Jh. sind zum ersten mal Vogelschutzmaßnahmen aufgenommen worden. Das hat der BUND zusammen mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bewirkt. Ein großer Erfolg für den Vogelschutz, jetzt muss das auch bei der Realisierung berücksichtigt werden.

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Erstes Frauen- Repair Café in Berlin

Der BUND und die Schokofabrik starten am Do. 13. Oktober das erste Frauen-Repair- Café. Dazu suchen wir noch Frauen, die Lust haben zu reparieren und Dinge wieder zum Laufen zu bringen. Außerdem gibt es noch Bedarf an Besucherinnen, die ihre defekten Gerätschaften im Repair Café repariern möchten.

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Wir waren zum SPD-Partei-Konvent in Wolfsburg

SPD-Konvent brüskiert den Protest Hunderttausender Freihandels-Kritiker. Mit dem Votum des SPD-Konvents zugunsten des Freihandelsabkommens Ceta hat sich eine Mehrheit der Delegierten über den Protest Hunderttausender Kritiker und die ablehnende Haltung großer Teile der SPD-Basis hinweggesetzt.

Wir lassen nicht locker, denn das Abkommen muss noch einige Hürden nehmen! So plant das Berliner Netzwerk "Stopp CETA/TTIP/TISA" zu dem auch der BUND Berlin gehört, bereits für Berlin die nächsten Schritte. Wir wollen, dass die neue Landesregierung in ihren Koalitionsvertrag vereinbart, nicht für die vorläufige Anwendung von CETA im Bundesrat zu stimmen. Demnächst mehr dazu.

18.000 Kinder machen bei "zu Fuß zur Schule" mit

Zum „Zu Fuß zur Schule“-Tag am 22. September ruft der BUND dazu auf, Wege umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. „Elterntaxis“ verursachen immer noch Verkehrschaos vor den Schulen. Die Sensibilität für sichere Schulwege muss größer werden.

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In Berlin waren 70.000 waren mit uns auf der Straße


In sieben Stadten haben 320.000 Menschen gegen CETA und TTIP demonstriert. Der BUND war bei allen dabei. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

Und wir werden weitermachen, wenn die Politik Ihren Kurs nicht ändert. Schon am Montag könnten die SPD-Deligierten CETA begraben und sie hätten gute Gründe dafür. 2/3 der SPD-WählerInnen lehnen eine vorläufige Anwendung von CETA ab, so die Ergebnisse einer aktuellen Emnid-Umfrage: 

Die Ergebnisse der Emnid-Umfrage zu CETA finden Sie hier (als PDF): www.bund.net/pdf/ceta_umfrage

Berlin richtet erste "Elternhaltestelle" ein

BUND begrüßt die Einrichtung der „Haltestelle“ an der Reinhardswaldschule in Kreuzberg. Zum ersten Mal wurde damit in Berlin das Zusatzschild „Elternhaltestelle“ aufgehängt, das von Brandenburg übernommen wurde und dort bereits erfolgreich im Einsatz ist.
Damit soll das Verkehrschaos vor Schulen eingedämmt werden, trotzdem bleibt das Hauptziel, dass Kinder möglichst nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden.

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Tempo 30 für bessere Luft, weniger Lärm und mehr Sicherheit

BUND beantragt an 20 Berliner Hauptstraßen Tempo 30. Falls die Verkehrslenkung dieses nicht einführt, wird es weitere Klagen geben. Der Senat hat selber in seinem Luftreinhalteplan Tempo 30 für Hauptverkehrsstraßen festgelegt, an denen 2015 die Grenzwerte für Stickdioxid überschritten wurden.

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Berlin baut ... sich zu!

Berlin verliert wertvolle Freiflächen. Es fehlt an einer übergeordneten Stadtentwicklung, die Pläne und Programme integriert. Landschaftsprogramm, Stadtentwicklungsplan "Klima" greifen nicht. Schleichend verliert Berlin seine "grüne" Lebensqualität.

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Evangelische Elisabeth Klinik pflegt nachhaltig Klimaschutz

Es ist für Krankenhäuser eine besondere Herausforderung, unser Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ zu erhalten. Die Kriterien sind hoch und die Finanzmittel zur Modernisierung einer Klinikimmobilie knapp. Doch einige Einrichtungen in Berlin sind überdurchschnittlich motiviert beim Einsatz für den Klimaschutz. Ganz vorne dabei die Evangelische Elisabeth Klinik in Berlin-Mitte: Erneut konnte sie Energie einsparen und hat sich damit zum dritten mal ausgezeichnet.

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BEK:Klimaschutzziel ohne Reduktion des Flugverkehrs nicht erreichbar

Der BUND Berlin kritisiert mangelnde Finanzierung des nun vorliegenden Berliner Energie- und Klimaschutzprogrammes (BEK 2030). Außerdem fehlt ein verbindlicher Zeitplan zur Umsetzung der 77 Maßnahmen.
Leider kommt das BEK 2030 ohne Ideen daher, den klimaschädlichen Flugverkehr zu verringern. Neben dringend erforderliche Maßnahmen zur Reduzierung der Luftverkehrsbelastungen wie Gebührenordnung oder Verlagerung auf die Schiene fehlen aber auch Vorschläge zur Abfallvermeidung beispielsweise im Bereich „Coffee to go“ oder Plastiktütenverbrauch.

Stellungnahme des BUND und mehr ...

Stadtweiter Dialog zu grünen Freiflächen längst überfällig

Berliner Naturschutzverbände und die Berliner Gartenfreunde fordern Senatsverwaltung und Bezirke in Ihrem Aufruf "IMMER.GRUEN" auf, wertvolle grüne Freiflächen in Berlin dauerhaft zu sichern und von Bebauung frei zu halten. Der Flächenfraß für Bauprojekte nagt zunehmend an der Substanz der ganzen Stadt. Berlin muss aufhören, ausschließlich über Neubauten zu reden.
Gewässerufer, Friedhöfe, Kleingärten und Grünanlagen sind unabdingbar für die Erholung, die Entlastung des Stadtklimas und für den Natur- und Artenschutz und müssen deshalb vor einer Veräußerung und Bebauung geschützt werden.

Wir müssen eine Debatte darüber führen, welche "grüne Infrastruktur" Berlin braucht.

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Weiter Informationen unter: www.berlin-immergruen.de

Berlin aus Sicht des Radfahrers

BUND stellt Neuauflage des BUND-Fahrradplans und erste Radkarte für Berlin-Südwest und Potsdam vor. Auf Grundlage des Plans zieht der BUND eine Bilanz, was in den letzten Jahren für RadfahrerInnen getan wurde bzw. noch getan werden muss. Außerdem hat der BUND Vorschläge für Radschnellverbindung und eine Berliner Rad-Vorrangroute entwickelt.

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Foto: © Günter Wicker 2012

BUND legt Eckpunkte eines Berliner Luftverkehrskonzepts vor: Bundesregierung und Berliner Senat versagen bei Klimaschutz, Verlagerung von Kurzstreckenflügen und einem guten Lärmschutz

Der BUND hat in seinem Konzept zum Luftverkehr die Bundesregierung und den Berliner Senat aufgefordert, endlich wirksame Maßnahmen gegen das ungehemmte Wachstum des Luftverkehrs zu ergreifen. Ansonsten könnten die Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Landes Berlin nicht erreicht werden, zudem sei eine weitere Belastung von Anwohnern durch Fluglärm zu erwarten.

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BUND: Wiederaufbau der Stammbahn ist wichtiger als Fahrradschnellweg auf deren Trasse

Angesichts der deutlich wachsenden Bevölkerung in Berlin, Potsdam und Kleinmachnow fordert BUND die Trasse der Stammbahn wieder für den Schienenverkehr zu nutzen.
Mit der Stammbahn verkürzen sich die Reisezeiten für die über 250.000 Bewohner von Werder, Golm (Uni!), Potsdam , Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorfzu Zielen in der Berliner Innenstadt deutlich. Das würde dort zu einer spürbaren Verlagerung vom Autoverkehr auf die Schiene führen. In den Bezirkszentren von Zehlendorf, Steglitz und Schöneberg würden Lärm und Luftschadstoffbelastung gemindert. Deshalb ist eine vorübergehende Nutzung der Trasse für einen Radweg nicht sinnvoll.

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Regional und lecker: Frischer Apelsaft von der BUND-Streuobstwiese ist da

Der neue Apfelsaft von der Ernte 2015 ist in der Landesgeschäftsstelle in Schöneberg erhältlich. 3 Liter für 5 Euro / 2 x 3 Liter für 10 Euro.

Wir haben auf unserer Streuobstwiese Apfelbäume mit "alten" Sorten, daraus lassen wir Saft in Bioqualität mosten. Mit dem Verkauf des Safts wird die BUND-Streuobstwiese unterstützt.


Weitere Infos: www.bund-berlin.de/apfelsaft

Mobile-Box

BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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