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BUND-AktivitÀten
in Berlin Pankow

Sitz der LandesgeschĂ€ftsstelle der BUNDjugend Berlin mit vielen Arbeitskreistreffen, Seminaren etc.: Erich-Weinert-Straße 82, 10439 Berlin, Tel.030/3928280
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St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee erhĂ€lt BUND-GĂŒtesiegel

Der BUND Berlin e.V. hat das St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee im Jahr 2014 zum dritten Mal mit dem GĂŒtesiegel "Energie sparendes Krankenhaus" ausgezeichnet. Das Haus trĂ€gt das Siegel bereits seit 2004 und mit jeder Auszeichnung hat es weitere CO2-Einsparungen nachgewiesen. Die Einrichtung leistet einen deutlichen Beitrag fĂŒr den Klimaschutz in Berlin.
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FahrRat Berlin Pankow

Der BUND Berlin ist im FahrRat des Bezirks Pankow vertreten, um die Belange von Fahrradfahrer/innen auf Bezirksebene mitzugestalten.

'Essbarer Bezirk' Pankow

Ähnlich wie im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird der BUND am Bezirks-Konzept 'Essbarer Bezirk Pankow' beteiligt. Auch hier die Frage wie man die "essbare Landschaft" in Pankow qualitativ entwickeln kann und bereits bestehende Initiativen sichert und fördert, um die BiodiversitĂ€t im Bezirk zu erhöhen.
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Kiessee Arkenberge

Im nördlichen Pankow befindet sich der Kiessee Arkenberge aus DDR-Zeiten, wo sich im Laufe der Jahre die Natur ihr Terrain zurĂŒckerobert hat. Es gibt jedoch Nutzungskonflikte (illegale Nutzungen, Hundesauslauf etc.), so dass der Bezirk einen Pflege- und Entwicklungsplan fĂŒr das Areal beauftragt hat. Der BUND bringt  ehrenamtlich Expertise in den Prozess ein und wird im Rahmen der VerbĂ€ndebeteiligung auch formal beratend aktiv werden. Status: Laufender Prozess.
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Renaturierungsprojekt "Panke 2015"

Die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt plant im Rahmen ihres Projektes "Panke 2015" die Renaturierung des Flusslaufes der Panke. Kritik an dem Projekt gibt es vom betroffenen Bezirk Pankow, weil der Renaturierung wertvolle FreiflĂ€chen und BĂ€ume zum Opfer fallen sollen. Zudem schaltet sich der Denkmalschutz in die Diskussion ein, wegen zu befĂŒrchtender erheblicher Auswirkungen auf die GartendenkmĂ€ler. FĂŒr die GartendenkmĂ€ler wird nun ein Parkpflegewerk erarbeitet, wo davon auszugehen ist, dass (z.B. auch fĂŒr den Schlosspark Buch) gartendenkmalpflegerische Aspekte sehr stark und einseitig im Vordergrund stehen werden. Aus Sicht des BUND ist es wichtig, dass bei dem Renaturierungsprojekt an der Panke die Auflagen aus Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), Hochwasserrichtlinie und Natura2000 (FFH-Richtlinie) eine lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige Umsetzung und BerĂŒcksichtigung finden - idealerweise intergrierend gedacht und geplant mit den kommenden gartendenkmalflegerischen Anforderungen.
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Bebauung Elisabeth-Aue

Mit ca. 70 ha ist die Elisabeth-Aue zwischen Französisch-Buchholz und Rosenthal eine der grĂ¶ĂŸten landeseigenen FlĂ€chen, die dazu auserkoren wurde, mit Wohnungen bebaut zu werden. Gegen die Bebauung engagiert sich eine BĂŒrgerinitiative, die die FlĂ€che als Naherholungsort, u.a. fĂŒr urbanen Gartenbau statt Gartenstadt, Streubobstwiesen und als Kaltluftschneise fĂŒr die sich verdichtende Innenstadt erhalten möchte. Die betr. Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt verfolgt ihren eigenen Plan in der Sache. Der BUND Berlin e.V. bringt in der Diskussion an verschiedenen Stellen (FlĂ€chenwert, Bauplanung, Verkehr und Verkehrsanbindung etc.) seine Expertise ein.




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