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		<title>www.bund-berlin.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>BUND Berlin Pressemitteilungen</description>
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			<title>www.bund-berlin.de: Pressemitteilungen</title>
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			<description>BUND Berlin Pressemitteilungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 12:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Novellierung Landesnaturschutzgesetz: BUND lobt das neue Berliner Naturschutzgesetz</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/novellierung-landesnaturschutzgesetz-bund-lobt-das-neue-berliner-naturschutzgesetz.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=c057071782</link>
			<description>Umsetzungsdefizite müssen endlich konsequent beseitigt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 15/ Berlin, 15. Mai 2013: Nach Ansicht des Berliner Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) stärkt das neue Berliner Naturschutzgesetz den Erhalt und die Sicherung der Biodiversität und des Grüns in der Stadt. Mit dem Gesetz, welches morgen vom Berliner Abgeordnetenhaus mit Stimmen aller Parteien verabschiedet werden soll, werde mit einem durch öffentlichen Kompensationskataster für naturschutzrechtliche Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen sowie einen regelmäßigen Natur- und Artenschutzbericht die Transparenz und Kontrolle der Landesnaturschutzpolitik erhöht. Die Möglichkeit, Ausgleichsmittel außerhalb der Berliner Landesgrenzen einzusetzen, werde streng begrenzt. <br><br>Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des BUND Berlin: <br>„Dank eines guten Dialoges zwischen Verbänden, Verwaltung und Parlament werden mit dem novellierten Landesnaturschutzgesetz die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Schutz des grünen Reichtums der Stadt verbessert. Damit das Gesetz nicht ein zahnloser Papiertiger bleibt, muss jetzt aber der Abbau des Fachpersonals und der Haushaltsmittel im Naturschutz auf Landes- und Bezirksebene gestoppt und umgekehrt werden. Ebenso ist sicherzustellen, dass bei Eingriffen z.B. durch Neubauten, Straßensanierung oder Parkgestaltung konsequent die Vorgaben des Naturschutzes berücksichtigt und deren Einhaltung kontrolliert werden. Denn gute Gesetze und Strategiekonzepte für den Schutz von Natur und Artenvielfalt nützen nichts, wenn sie nicht umgesetzt und in der alltäglichen Verwaltungspraxis beachtet werden.“<br><br><br>Für Rückfragen:<br>BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp;&nbsp; &nbsp;fon: (030) 78 79 00-12<br><br>Tilmann Heuser,, Landesgeschäftsführer&nbsp;&nbsp;&nbsp; fon: 0177-78 79 013<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mehr Sorgfalt im Umgang mit Gift gegen Eichenprozessionsspinner</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/mehr-sorgfalt-im-umgang-mit-gift-gegen-eichenprozessionsspinner.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=05fbe5fa3f</link>
			<description>BUND erinnert Senat an Vereinbarung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 14 / Berlin, 14. Mai 2013: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ermahnt die Berliner Grünflächenämter zu einem sorgfältigeren Umgang mit dem giftigen Margosa-Extrakt. Das Biozid wird derzeit an den Berliner Eichen gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners eingesetzt. Das breit wirkende Fraßgift tötet alle Raupen aller Schmetterlinge. Die Langzeitwirkung auf den Menschen ist noch nicht abschließend erforscht. <br /><br />Mitarbeiter des BUND konnten gestern Abend beobachten wie das Gift an der belebten Schöneberger Hauptstraße bei laufendem Verkehr verspritzt wurde. Der starke Wind hat den Giftnebel die Straße entlang getragen. Dabei kamen sowohl vorbeilaufende Passanten als auch umstehende Bäume in Kontakt mit dem reizenden Gift. <br /><br />Christian Hönig, BUND-Referent für Baumschutz: „Da das Gift einen starken Eingriff in die Natur bedeutet und auch für uns Menschen nicht ganz ungefährlich ist, gab es eigentlich die Zusage, dass nur einzelne Bäume, bei denen der Befall bekannt ist eingesprüht werden.“ Auf jeden Fall darf die behandelte Fläche erst wieder nach Trocknung des Giftes auf den Blättern betreten werden. Auch muss darauf geachtet werden, dass der Wind das Gift nicht frei in der Landschaft verteilt. <br /><br />Auch in der Wuhlheide konnten Naturschützer den flächigen Einsatz des Giftes beobachten. <br /><br />„Auch wenn das verwendet Mittel pflanzlichen Ursprungs ist, ist es nicht ungefährlich. Wir fordern alle an dem Gifteinsatz Beteiligten dazu auf, die geltenden Auflagen zu beachten und mit höchster Sorgfalt an die Arbeit zu gehen.“<br /><br /><br />____________________________________________________________<br />Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; fon: (030) 78 79 00-12<br />Carmen Schultze&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mobil: 0179-593 59 12<br /><br />Christian Hönig,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fon: 0179 – 732 72 22<br />Fachreferent für Baumschutz <br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Tram- und Busbeschleunigung im Rückwärtsgang</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/berliner-tram-und-busbeschleunigung-im-rueckwaertsgang.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=68dfd2c1a3</link>
			<description>Metrobus besonders langsam /Berlin macht drei Millionen Euro Verlust</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 13 / Berlin, 14. Mai 2013: Nachdem der Senat bei der Busbeschleunigung kapituliert hat, wertet der BUND aus, wie die verschiedenen Behinderungen von Bus und Straßenbahn sich im Fahrgast-Alltag Berlins auswirken. Oft warten Bus und Tram im Autostau oder unnötig lange an Ampeln. Immer wieder kommen die Busse unregelmäßig oder gar nicht, die Pulkbildung führt oft dazu, dass ein fast leerer Bus einem überfülltem folgt. <br /><br />Simon Heller, Mitglied im AK Mobilität des BUND:<br />„Ausgerechnet die Qualität der innerstädtischen Metrobusse liegt deutlich unter denen für das gesamte Busnetz angegebenen Werten. Im langjährigen Vergleich sind die Metrobusse innerhalb des S-Bahnrings mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,6 km/h historisch langsam. Das Busbeschleunigungsprogramm hat offenbar seine Wirkung verfehlt. München hat wesentlich größere Verbesserungen erzielt.<br />Bus- und Straßenbahnleistungen werden überwiegend über die Einsatzzeit der Fahrzeuge auf Linienfahrten (sog. „Beförderungsstunden“) abgegolten. Allein auf den innerhalb des S-Bahnrings verkehrenden Metrolinien könnten nach unseren Berechnungen durch konsequente Beschleunigung 37.500 Beförderungsstunden pro Jahr eingespart werden. Das entspricht einem Bestellerentgelt von 1,5 Mio. Euro. Die BVG könnte hierdurch zehn bis zwölf Busse einsparen. Der BUND schätzt, dass bei entsprechender Qualität bis zu fünf Prozent Neukunden gewonnen werden könnten. Das entspricht zusätzlichen Fahrgeldeinnahmen von 1,4 Mio. Euro. Das Land Berlin und die BVG verlieren so jedes Jahr fast drei Mio. Euro durch die mangelhafte Beschleunigung.“<br /><br />Der BUND fordert deshalb zur Beschleunigung:<br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Busse und Straßenbahnen dürfen im Regelfall nur an Haltestellen zum Stehen kommen<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wartezeiten an Ampeln sollen die Ausnahme bilden und nicht länger als zehn Sekunden dauern<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Busspuren müssen funktionieren, das bedeutet<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Busspuren müssen lückenlos ausgewiesen sein<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;die Gültigkeit der Busspuren muss ausgeweitet werden<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;die Freihaltung der Busspuren für Busse muss konsequent <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durchgesetzt werden<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ausweitung der Umweltspuren, die Bussen und Fahrradfahrern ein konfliktfreies Nebeneinander ermöglichen<br /><br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Haltestellen dürfen nicht zur Behinderung des Busverkehrs werden<br />-&nbsp;&nbsp; &nbsp;Busspuren müssen so angelegt werden, dass die Busse ungehindert an- und abfahren können, z.B. durch zusätzliche Buskaps<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Der Einstieg an allen Türen – wie bei der Straßenbahn üblich - muss auch beim Bus erlaubt werden <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Reduzierung des Barverkaufs in Bussen durch erleichterten Fahrkartenvorverkauf<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Einrichtung einer Stelle mit klarer Zuständigkeit und klarem Auftrag zur ÖPNV-Beschleunigung bei der Senatsverwaltung<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ausbau der Straßenbahn, dort wo der Metrobus offensichtlich überfordert ist<br /><br />Auch Berlins Straßenbahnen werden immer langsamer – in anderen Straßenbahnstädten ist die Durchschnittgeschwindigkeit höher. Hauptproblem bei der Beschleunigung der Straßenbahn sind vor allem die Ampelschaltungen, da die Verkehrslenkung Berlin (VLB) nur über unzureichende Technik verfügt und auch den MIV nicht benachteiligen möchte. <br /><br />Martin Schlegel, Fachreferent für Verkehrspolitik: <br />„Der BUND fordert deswegen die Berliner Ampeln mit Kfz-Verkehrsabhängigkeit nachzurüsten. Sehr oft verzichtet die Hauptstadt nicht nur auf Vorrang für den ÖPNV sondern auch darauf, den Autoverkehr verkehrsabhängig zu steuern, sei es mit Induktionsschleifen für Kfz oder Infrarotdetektoren für Fußgänger. Dabei ist diese Verkehrsabhängigkeit auch im Interesse der Auto-Fahrenden, da diese Steuerungen Wartezeiten reduzieren und Fehldimensionierungen ausgleichen – ein Standard, der anderswo auch an Ampeln ohne ÖPNV seit Jahrzehnten praktiziert wird. Der Verzicht auf verkehrsabhängige Steuerungen schränkt aber auch die Möglichkeiten für zuverlässige und wirksame ÖPNV-Bevorrechtigung ein.<br />Im Zuge der Erstellung des neuen Nahverkehrsplans sowie des neuen Doppelhaushaltes erwartet des BUND vom Senat, dass er die Beschleunigung für Bus und Straßenbahn endlich ernst nimmt, und damit die entnervten Fahrgäste bei der BVG endlich zügig zum Ziel kommen. In Berlin muss ein wirkungsvolles Beschleunigungsprogramm initiiert und im Nahverkehrsplan verankert werden. Die Geschwindigkeit von Metrolinien soll innerhalb des S-Bahn-Rings 17 km/h, außerhalb 18 km/h nicht unterschreiten. Die durch die Beschleunigung eingesparten Mittel ermöglichen erst die notwendige Ausweitung des Angebots. Ergo: Ein besseres Angebot für die Fahrgäste macht den Weg frei für einen wachsenden Nahverkehr in einer wachsenden Stadt.“<br />&nbsp;<br />Hintergrundinfos: <br />www.bund-berlin.de<br /><a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/index.shtml" target="_blank" >www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/index.shtml</a><br />Die Präsentationen des NVP-Forums stehen wieder auf der Homepage vom Planungsbüro CNB: <a href="http://cnb-online.de/Nahverkehrsplan.562.0.html" target="_blank" >cnb-online.de/Nahverkehrsplan.562.0.html</a> <br /><br /><br />Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp;&nbsp; &nbsp;fon: (030) 78 79 00-12<br />Martin Schlegel, <br />Fachreferent für Verkehrspolitik:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fon: (030) 78 79 00-17 <br />Simon Heller:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mobil: 0177/3070162<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BUND startet Berliner Umweltpreis 2013</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/bund-startet-berliner-umweltpreis-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=b60330e462</link>
			<description>Bewerbungszeit bis 31. August</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 12 / Berlin, 13. Mai 2013: Der BUND Berlin zeichnet jährlich die besten Umwelt-Projekte, -Initiativen und Unternehmen mit dem Berliner Umweltpreis aus. Bis zum 31. August können sich Einzelpersonen, Initiativen und Unternehmen für die Kategorien „Kinder und Jugend“, „Umweltengagement“ und „Wirtschaft und Innovation“ bewerben oder auch vorgeschlagen werden. <br /><br />„Wir suchen und würdigen Vorbilder, die sich aktiv für Ökologie und Umweltschutz in der Stadt einsetzen und so die Lebensqualität in Berlin nachhaltig beeinflussen“, so Landesgeschäftsführer Andreas Jarfe.<br /><br />Die Preisträger in der Kategorie „Umweltengagement“ erhalten 3.000 Euro Preisgeld. In der Kategorie „Kinder und Jugend“ gibt es ein Preisgeld von 1.000 Euro, der Preis für „Wirtschaft und Innovation“ ist ideell.<br /><br />Partner des Berliner Umweltpreis 2013 sind die Berliner Stadtreinigung (BSR), das städtische Immobilienunternehmen STADT UND LAND, die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Berliner Wasserbetriebe. <br /><br />Die Preisverleihung findet am 18. November 2013 im Roten Rathaus mit Senator Michael Müller statt. Tita von Hardenberg begleitet die Preisverleihung als Schirmherrin und Laudatorin.<br /><br />Informationen und Bewerbungen unter: <br /><a href="bund_berlinde/berliner_umweltpreis.html" >www.Berliner-Umweltpreis.de </a>oder Tel. 78 79 00 - 0<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br />Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;fon: (030) 78 79 00-12<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;mobil: 0179-5 93 59 12<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BISS und BUND gratulieren zur dümmsten Autobahn Deutschlands </title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/biss-und-bund-gratulieren-zur-duemmsten-autobahn-deutschlands.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=70d1f3bfd0</link>
			<description>Der Widerstand geht weiter!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 11 / Berlin, 3. Mai 2013: Drei Tage vor dem offiziellen Spatenstich für die A 100 protestieren am Sonntag, dem 5. Mai, ab 15 Uhr Gegner der teuersten Autobahn Deutschlands vor dem Roten Rathaus (am Neptunbrunnen). <br />Auf fast 500 Milionen Euro werden die Baukosten bisher geschätzt, nach den Erfahrungen aus dem BER-Desaster darf wohl auch hier mit deutlichen Kostensteigerungen gerechnet werden. Die Bürgerinitiative Stadtring Süd (BISS) und der BUND Berlin rufen deswegen den Regierenden Bürgermeister Wowereit und den Verkehrminister Ramsauer dazu auf, die letzte Chance zu nutzen, um aus diesem städtebaulich verheerenden und verkehrspolitisch kontraproduktiven Großprojekt noch rechtzeitig auszusteigen.<br /><br />Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer des BUND: <br />„Steuerzahler, Umwelt und durch Lärm und Schadstoffe belastete Anwohnerinnen und Anwohner werden einen hohen Preis dafür bezahlen müssen, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer mit dem Bau der umstrittenen A 100 sein versprochenes Hochzeitsgeschenk für die rot-schwarze Koalition in Berlin einlösen will. Mit dem Bau des Autobahnabschnittes zwischen Dreieck Neukölln und Treptower Park wird ein politisches Prestigeprojekt des letzten Jahrhunderts in Beton gegossen statt endlich in die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur, Lärmschutz und in stadtverträgliche Mobilitätskonzepte zu investieren.“<br /><br />Andrea Gerbode von der BISS:<br />„Zu den Kosten der A100 gehören Hunderte von Kleingärten, die in Neukölln und Treptow planiert wurden, sowie 12 denkmalgeschützte Platanen, die an der Straße „Am Treptower Park“ gefällt werden. Nach Willen des Senates soll der wenig respektvolle Umgang mit Natur, Stadtbild und Lebensqualität für Innenstadtbewohner aber noch weitergehen. Der nächste Abschnitt für den Weiterbau der A 100 nach Friedrichshain und Lichtenberg soll mit einer neuen Brücke die Spree queren und dann in einem Tunnel unter dem Ostkreuz bis zur Ausfahrtsrampe an der Frankfurter Allee verlaufen. Wie dort die Anbindung der A 100 an das innerstädtische Straßennetz erfolgen soll, ist noch völlig unklar. Klar ist, dass angesichts der bereits heute überlasteten Straßen dann Friedrichshain und Lichtenberg im Verkehrschaos versinken und somit Wohnquartiere im Ausweichverkehr ersticken werden. Die Gesamtkosten für die Bauabschnitte 16 und 17 werden die Milliarden-Euro-Grenze locker überschreiten.“<br /><br /><br />BISS und BUND werden den Widerstand gegen diesen verkehrspolitischen Größenwahn daher aufrecht erhalten und sich bei der anstehenden Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans dafür einsetzen, dass statt des Weiterbaus der A 100 endlich die Lärmsanierung der innerstädtischen Autobahnen und der Ausbau des Schienennetzes in Angriff genommen wird.<br /><br /><br /><br />Hintergrund-Infos:<br /><a href="http://www.stop-a100.de" target="_blank" >www.stop-a100.de</a><br /><a href="http://www.a100stoppen.de" target="_blank" >www.a100stoppen.de</a><br /><a href="bund_berlinde/home/mobilitaet_und_verkehr/autoverkehr/a_100_stoppen.html" >http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/home/mobilitaet_und_verkehr/autoverkehr/a_100_stoppen.html</a><br /><br /><br /><br />Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; fon: (030) 78 79 00-12<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tilmann Heuser, Landesgeschäftsführer&nbsp; mobil: 0177-78 79 013<br /></p>
<p class="bodytext">Martin Schlegel, <br />Referent für Verkehrspolitik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp; &nbsp; fon: (030) 78 79 00 -17<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  &nbsp; &nbsp; &nbsp; mobil: 0160-76 243 87<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtentwicklungsplan Wohnen des Senats: Keine soziale und ökologische Stadtentwicklung im Blick!</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/stadtentwicklungsplan-wohnen-des-senats-keine-soziale-und-oekologische-stadtentwicklung-im-blick.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=942649ddb4</link>
			<description>BUND, Berliner Mieterverein und Verband der Gartenfreunde sehen Spannungsverhältnis von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 10 / Berlin, 2. Mai 2013: Der BUND Berlin, der Berliner Mieterverein e.V. und der Landesverband Berlin der Gartenfreunde haben Stadtentwicklungssenator Michael Müller aufgefordert, mit dem neuen Stadtentwicklungsplan Wohnen eine soziale und ökologische Handlungsstrategie für die zukünftige Berliner Wohnungspolitik zu entwickeln. Diesen Anspruch könne der vom Senator im März vorgelegte erste Entwurf des StEP Wohnen bisher nicht erfüllen. </p>
<p class="bodytext">Als Planungsgrundlage für den Neubau und die Bestandsentwicklung von Wohnungen in Berlin bis zum Jahr 2025 setze er zu einseitig auf die Ausweisung von Bauflächenpotenzialen für den Neubau von bis zu 10.000 Wohnungen pro Jahr auf zum Teil ökologisch hochwertigen Freiflächen. Dagegen vernachlässige er die Aktivierung des Gebäudebestands für eine soziale und ökologische Stadtentwicklung (z.B. effizientere Nutzung von Wohngebäuden u.a. durch Dachausbau, Umbau leerstehender Gewerbebauten) und Handlungskonzepte für eine behutsame Nachverdichtung in innerstädtischen Gebieten. Auch spezifizierte Anforderungen an Bestands- und Neubauquartiere zur Sicherung urbaner, sozialer und ökologischer Qualitäten suche man im Entwurf des StEP Wohnen vergeblich.<br /></p>
<p class="bodytext">Angesichts der bis 2025 prognostizierten Zunahme um ca. 250.000 Einwohnern sind sich der BUND Berlin, der Berliner Mieterverein und der Landesverband Berlin der Gartenfreunde zwar mit dem Berliner Senat einig, dass in Berlin erhebliche Anstrengungen im Wohnungsneubau erforderlich sind. Jedoch sei Wohnungsneubau kein Allheilmittel, um die Probleme des Wohnungsmarktes zu lösen. Erforderlich seien vielmehr ein wohnungspolitisches Gesamtkonzept, dass der Sicherung und Schaffung bezahlbaren Wohnraumes eine zentrale Bedeutung einräumt, und die Berücksichtigung der vorhandenen Konzepte des Berliner Senats zu Stadtklima, Flächenversiegelung, Erholung, Naturschutz, Klimaschutz und Mobilität. <br /></p>
<p class="bodytext">Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins: „Der Entwurf zum StEP Wohnen benennt viele Wohnungsmarktprobleme, konkretisiert aber nur die Flächenpotenziale für den Wohnungsbau. Lediglich den Bedarf an zusätzlichen Wohneinheiten zu quantifizieren, missachtet jedoch die aktuellen Herausforderungen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik. Überfällig ist eine differenzierte Analyse der zukünftigen Nachfrage, aus der die zukünftigen Anforderungen an den Wohnungsbestand und den Wohnungsneubau abgeleitet werden müssen. Ohne die Berücksichtigung von sozialen und nachhaltigen Wohnraumversorgungskonzepten ist der StEP Wohnen nicht mehr als ein Bilderbuch möglicher Baugruben. Lösungen für die von allen Experten als zentrales Problem des Berliner Wohnungsmarktes dargestellte Mangellage an preisgünstigen Wohnungen werden dagegen räumlich nicht unterlegt, wie zum Beispiel die weitere Ausweisung von Gebieten mit sozialer Erhaltungsverordnung oder die Bevorzugung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Das bisherige Konzept setzt auf Neubau für hohe Einkommen. Was aber bleibt, wenn aufgrund der Einkommensstruktur der Berliner Haushalte und der Zuwanderer die Nachfrage ist diesem Segment sinkt? Dann fallen der StEP Wohnen und das dahinterliegende Senatskonzept zusammen wie ein Kartenhaus.“<br /></p>
<p class="bodytext">Dr. Andreas Faensen-Thiebes, Vorstand des BUND: „Verantwortungsvolle Stadtentwicklungspolitik in Berlin muss mehr sein als große und wertvolle Freiflächen zuzubauen. Wer die Stadt nachhaltig entwickeln will, muss die knappe Ressource Fläche effektiv und intelligent nutzen. Dazu gehört insbesondere eine behutsame Nachverdichtung und eine effizientere Gebäudenutzung in bereits bebauten Gebieten, die mit der Sicherung von Grün- und Erholungsflächen, energetischen Sanierungsmaßnahmen und der Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität einhergehen muss. Die Prioritätensetzung für neue Wohnquartiere muss an Hand ökologischer, verkehrlicher und sozialer Kriterien erfolgen. Statt gegen einen breiten Widerstand das grüne Juwel der Freiflächen des Tempelhofer Flugfeldes zu bebauen, müssen Senat und Bezirke ihre knappen Personalressourcen auf die Entwicklung weniger sensibler Gebiete zu konzentrieren. Dies sind z.B. die entlang der Achsen des ÖPNV ausgewiesenen Flächenpotenziale oder die auf dem Flughafen Tegel geplante Wohnbebauung am Kurt-Schuhmacher-Platz.“<br /></p>
<p class="bodytext">Günter Landgraf, Vorstand des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde: „Kleingartenanlagen dürfen dem Bauboom nicht geopfert werden, sie tragen zu einem großen Teil zur hohen Lebensqualität in Berlin bei. Zusätzlich erfüllen sie wertvolle Funktionen: sie kühlen die Stadt im Sommer, sind Frischluftbereiche, bieten Ruhezonen, sind Rückzugsbereiche für viele Tiere und Pflanzen, sichern eine hohe Artenvielfalt und nicht zuletzt dienen sie der wichtigen Naherholung“.<br />Für die weitere Erarbeitung des StEP Wohnen, insbesondere aber auch die Festlegung neuer Wohnquartiere forderten die drei Verbände zudem eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit. Desto frühzeitiger mögliche Konflikte identifiziert werden, desto besser könnten sinnvolle Lösungen für das Spannungsfeld aus Wohnungsneubau, Lebensqualität und der Sicherung von Grün- und Erholungsflächen entwickelt werden.<br /></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/bundberlin/pdfs/Naturschutz/BUND-StEP-Wohnen-02052013.pdf" title="Initiates file download" class="download" >BUND-Positonspapier zum Step &quot;Wohnen&quot; (6 Seiten)</a><br /></p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze, (030) 78 79 00-12<br />Reiner Wild, Berliner Mieterverein, (030) 22626-119 / 0179-5298088<br />Günter Landgraf, LV Berlin der Gartenfreunde, (030) 30093241<br />Dr. Andreas Faensen-Thiebes, BUND, Tel. 0178-404 27 87<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BUND-Projekt aus Berlin für besondere Wirksamkeit ausgezeichnet!</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/bund-projekt-aus-berlin-fuer-besondere-wirksamkeit-ausgezeichnet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=116c6641a4</link>
			<description>Berlin, 18. April 2013 – Der BUND Landesverband Berlin e. V. wird heute mit dem Wirkt-Siegel von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 18. April 2013 – Der BUND Landesverband Berlin e. V. wird heute mit dem Wirkt-Siegel von PHINEO für seine vorbildliche Arbeit ausgezeichnet. Der erfolgreiche Handlungsansatz des Vereins: Direkte CO2-Reduktion. Das Projekt „Berliner Energiecheck“ zeigt Menschen mit niedrigem Einkommen, wie sie Energie sparen und so Geldbeutel und Klima schonen können.<br><br>Die PHINEO gAG hat gemeinnützige Organisationen, die sich in Deutschland um den Klimaschutz kümmern, auf ihre Wirksamkeit geprüft. Elf Projekte werden heute in Berlin für ihre nachahmens-werte Arbeit mit dem Wirkt-Siegel ausgezeichnet. Der BUND Landesverband Berlin e. V. aus Berlin ist eine davon.<br><br>Der Staat kann den Klimawandel nicht per Gesetz im Alleingang begrenzen. Auch die Wirt-schaft wird Klimaschutz nicht plötzlich im Sommerschlussverkauf anbieten. Nur wenn sich Bürger aktiv einmischen, kommen Staat und Wirtschaft wirkungsvoll in Bewegung. Klima-schutz braucht Bürgerengagement. Aber was heißt das konkret? Welche Handlungsansätze sind erfolgversprechend? Wie erkenne ich als Spender professionell arbeitende Projekte? Und wo finde ich Best-Practice-Beispiele?<br><br>Über ein Jahr lang hat das unabhängige Analyse- und Beratungshaus PHINEO aus Berlin bür-gerschaftliches Engagement für ein gesundes Klima untersucht. Im Austausch mit Klima-schutz-Experten – unter anderem der European Climate Foundation, der Stiftung Mercator, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie oder dem Rat für nachhaltige Entwick-lung – wurden die Analysekriterien festgelegt. PHINEO lud gemeinnützige Organisationen aus ganz Deutschland zum Verfahren ein und prüfte deren Arbeit auf Herz und Nieren. Die Teil-nehmer füllten umfangreiche Fragebögen aus, reichten Unterlagen ein und wurden von den Analysten vor Ort besucht. Elf setzten sich durch und erhalten jetzt das Wirkt-Siegel im Be-reich Klimaschutz. Das Gütesiegel bestätigt Ihnen hohes Wirkungspotenzial und Transparenz. Es zeigt potenziellen Spendern und Förderern, dass ihr Geld bei diesen Projekten optimal angelegt ist. So vertraut die bundesweite Spendenkampagne DEUTSCHLAND RUNDET AUF beispielsweise der Qualitätsprüfung durch PHINEO.<br><br>Hinweis an die Redaktion:<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Porträt des BUND Landesverband Berlin e. V. mit Informationen zum Hand-lungsansatz und Ergebnissen der PHINEO-Analyse findet sich unter www.phineo.org/empfohlene-projekte/klimaschutz/<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine weitere Übersicht der 11 empfohlenen Klimaschutz-Projekte bietet die Wirkt-App von PHINEO für iPhone, iPad und Android.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unter www.phineo.org/publikationen/ steht Ihnen das vollständige Analyseergebnis – der PHINEO-Themenreport „Reduzieren, Kompensieren, Engagieren. Report über wirkungsvollen zivilgesellschaftlichen Klimaschutz“ – mit Hintergrundinformationen zum Klimaschutz-Engagement in Deutschland zum kostenlosen Download zur Verfügung.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bildmaterial: Foto der Urkundenübergabe am 18. April 2013 bei PHINEO in Berlin. Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung e. V. gratuliert zur Auszeichnung mit dem Wirkt-Siegel.<br><br><br>Pressekontakt: Franziska Silbermann<br>Tel.: 030 5200 65-320<br>Franziska.Silbermann@phineo.org<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bilanz: 100 Tage neue Wertstofftonne – bei Verbrauchern meist unbekannt</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/bilanz-100-tage-neue-wertstofftonne-bei-verbrauchern-meist-unbekannt.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=c8ea1f89af</link>
			<description>BUND kritisiert unzureichende Information über das neue Trennsystem</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 8/ Berlin,&nbsp; 9. April 2013: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) fordert ALBA und BSR auf, ihre Kommunikation zur neuen Wertstofftonne in Berlin zu intensivieren. So schnell wie möglich müssen die Entsorgungsunternehmen die Bürger der Stadt umfassend über die Veränderungen bei der Abfalltrennung informieren.<br /><br />100 Tage nach deren Einführung wissen viele Berliner nichts von der Existenz der neuen Tonne. Ein wesentlicher Grund: Die große Mehrzahl der zuvor zur Entsorgung von Leichtverpackungen bzw. Elektrokleingeräten, Altholz etc. genutzten gelben und orangenen Tonnen tragen noch nicht die von BSR und ALBA angekündigten neuen Aufkleber, die über die Neuerung informieren. Das beweist auch die Tonnen-Fotogalerie des BUND, die unter <a href="bund_berlinde/home/abfallwirtschaft/wertstofftonne_fotogalerie.html" >www.bund-berlin.de/bund_berlinde/home/abfallwirtschaft/wertstofftonne_fotogalerie.html </a>zu finden ist.<br /><br />Der BUND hatte dazu aufgerufen, Fotos von noch nicht neu etikettierten und/oder falsch befüllten Wertstofftonnen zu schicken. Die zahlreichen Einsendungen zeigen, dass viele Bürger Elektrokleingeräte, Altholz, Alttextilien oder Datenträger weiterhin in die orangenen und gelben Tonnen werfen, obwohl in diese seit Beginn des Jahres nur noch Metalle, Kunst- und Verbundstoffe hinein sollten. Diese Materialien sollen nun unabhängig davon, ob es sich dabei um Verpackungen handelt oder nicht, in der Wertstofftonne gesammelt werden.<br /><br />Um vom undurchsichtigen Parallelsystem von Gelber Tonne, Orange Box und Gelber Tonne plus zurück zu einer einheitlichen Abfalltrennung für alle Berliner Haushalte zu gelangen, war mit der Wertstofftonne ein weiterer Systemwechsel innerhalb weniger Jahre notwendig geworden. „Allein diese häufigen Veränderungen haben viele verunsichert“, so Tobias Quast, BUND-Referent für Abfall- und Ressourcenpolitik, „mit ihrer unzureichend umgesetzten Informationspolitik sorgen ALBA und BSR dann noch für weitere Verwirrung bei den Berlinern.</p>
<p class="bodytext">Als Altlast des vorigen unausgegorenen Systems erschwert auch das Nebeneinander der gelben und orangenen Wertstofftonnen, also von Tonnen unterschiedlicher Farbe, in die aber das gleiche geworfen werden soll, die Kommunikation und Verständlichkeit der neuen Regeln.<br />Dies behindert die Akzeptanz und Bereitschaft der Menschen, ihren Müll korrekt zu trennen – zum Nachteil für die Umwelt.“<br /><br />Außerdem mangelt es in weiten Teilen der Stadt nach dem Ende von Orange Box und Gelber Tonne plus an einer haushaltsnahen Alternative zur Entsorgung von Elektrokleingeräten. Es ist daher zu befürchten, dass diese wieder verstärkt im Restmüll landen werden. Das ist gerade deshalb ökologisch bedenklich, weil Berlin einen großen Teil des Restmülls in Kohlekraftwerken wie z.B. Jänschwalde mitverbrennen lässt. Die Filteranlagen dort sind jedoch nicht für Schadstoffe aus Abfällen konstruiert. Senat, Bezirke und Entsorgungsunternehmen sind nun gefordert, berlinweit flächendeckend neue haushaltsnahe Entsorgungsmöglichkeiten für Elektrokleingeräte zu schaffen.<br /><br />Um im Farben- und Wechselspiel der Tonnen den Überblick zu behalten, bedarf es also umso mehr ausreichender begleitender Information und Beratung. Der BUND leistet mit seinem Projekt „Berliner Abfallcheck“ (<a href="http://www.berliner-abfallcheck.de" target="_blank" >www.berliner-abfallcheck.de</a>), das Abfallberatungen im Haushalt anbietet, dazu einen wichtigen Beitrag. Das Projekt wird von der Stiftung Naturschutz aus Mitteln der Trenntstadt Berlin gefördert. <br /><br /><br />Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp;&nbsp; &nbsp;fon: (030) 78 79 00-12<br /><br />Tobias Quast, Abfall-Referent&nbsp;&nbsp; &nbsp;fon: (030) 78 79 00-38<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BUND-Aufruf: Tonnen fotografieren</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/bund-aufruf-tonnen-fotografieren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=07de4bf892</link>
			<description>„Beweisfotos“ für Mängel bei der Praxis der neuen Regelung für Wertstofftonnen gesucht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 7/ Berlin, 25. März 2013: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) ruft die Berlinerinnen und Berliner auf, Fotos von Wertstofftonnen zu schicken. Damit soll auf Probleme der Neuregelung hingewiesen werden. <br />Hintergrund dafür ist, dass seit 1.1.2013 in Berlin die neue Wertstofftonne eingeführt wurde. – Nur wer weiß davon oder hat sie gar schon gesehen? – Die Antwort: Sie steht bei fast jedem im Hof - alle alten gelben und orangenen Tonnen sind seit Jahresbeginn &quot;Wertstofftonne&quot;. Das heißt, es darf auch nicht mehr alles 'rein, was im alten Jahr noch in &quot;Orange Box&quot; oder &quot;Gelbe Tonne Plus&quot; hinein sollte: Elektrokleingeräte, Altholz oder Textilien gehören nicht mehr in die Tonne, nur noch Kunststoffe und Metalle. <br />Da eine ausreichende Information darüber an vielen Stellen fehlt und auch die Abholung nicht immer reibungslos funktioniert, will der BUND mit einer Foto-Galerie auf die Versäumnisse der Berliner Entsorgungsbetriebe aufmerksam machen. <br /><br />Die Berliner Bevölkerung kann die BUND-Aktion unterstützen:<br />Bitte schicken Sie uns Fotos (bis max. 3 MB) Ihrer gelben oder orangenen &quot;Wertstofftonne&quot;, mit (alter) falscher Beschriftung oder überquellende und falsch befüllte Behälter. <br />Unter www.bund-berlin.de werden die eingesendeten Fotos von uns veröffentlicht. <br />Jedes &quot;Beweisbild&quot; hilft uns weiter! <br /><br />Fotos mit Standort und Datum bitte an: <br />Tonne@BUND-Berlin.de<br />Mit der Einsendung geben Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung des Bildes unter Angabe der Straße/des Wohnbezirks und des Zeitpunkts der Aufnahme. <br />(Adresse inkl. Hausnr. oder Namen werden nicht genannt.)<br /><br />Kontakt: <br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (030) 78 79 00-12<br />Tobias Quast, Referent für Abfallpolitik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (030) 78 79 00-38</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:19:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BUND-Bilanz: Radverkehr in Berlin 2013</title>
			<link>http://www.bund-berlin.de/bund_berlinde/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/bund-bilanz-radverkehr-in-berlin-2013.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=462&#38;cHash=0ae65c0590</link>
			<description>Neuauflage des BUND-Fahrradplans zeigt Fortschritte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Info 6 / Berlin, 19. März 2013: Mit dem neu erschienenen BUND-Fahrradplan zieht der BUND eine überwiegend positive Bilanz der letzten zehn Jahre Berliner Radverkehrsförderung.<br /><br />Tilo Schütz, Stadtplaner und Radverkehrsexperte des BUND: „Noch 2005 <br />war es reiner Zufall, wo Radfahrer gut befahrbare Straßen und Wege vorfinden konnten. Aus dem Flickenteppich entwickelt sich seither durch ein Spektrum von Maßnahmen (Anlage von Radstreifen und Querungsmöglichkeiten, Asphaltierung von Nebenstraßen, Sanierung von Radwegen, Öffnung von Einbahnstraßen und Parkwegen, etc.) ein Netz. Von 2000 bis 2011 sind allein über 100 Kilometer Radstreifen hinzugekommen. Das lässt sich anhand des umfassend aktualisierten Fahrradplans gut ablesen. Dennoch sind die Verhältnisse von Stadtteil zu Stadtteil immer noch sehr unterschiedlich.“ <br /><br />Stadtweit werden nun ca. 15 Prozent aller Wege mit dem Rad zurückgelegt. Während im innerstädtischen Bereich der Radverkehr mit 20 bis 30 Prozent sogar die Autonutzung überholt hat, liegt dessen Anteil in einigen Außenbezirken noch bei mageren sechs Prozent. Um die Potenziale auch in der äußeren Stadt auszuschöpfen, sind fahrradfreundliche Ortsteilzentren sowie attraktive und sichere Abstellmöglichkeiten für Pendler an den Bahnhöfen erforderlich. Schon heute wird Bike &amp; Ride um ein Vielfaches stärker genutzt als Park &amp; Ride und das bestehende Angebot an Abstellmöglichkeiten reicht weder in Quantität noch in Qualität aus,. Auch die Deutsche Bahn sollte erkennen, dass ihre Rad fahrenden Kunden an den großen Stationen ein gutes Angebot verdient haben. Die entsprechenden Debatten um Abstellanlagen an den Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostkreuz lassen daran zweifeln.<br /><br />Martin Schlegel, Verkehrsreferent des BUND: „Neben der Förderung der kombinierten Wege ‚Rad-Bahn’, sollten Abschnitte wichtiger Pendler-Routen in vorfahrtberechtigte Fahrradstraßen umgewidmet werden, um auch Distanzen über fünf Kilometer für Rad fahrende Berufspendler attraktiv zu machen. Damit wird der Stau der Autopendler und der Parkdruck reduziert. Im Sinne einer Gesamtstrategie für die urbane Mobilität wären das die notwendigen ergänzenden Bausteine zur Parkraumbewirtschaftung in der Innenstadt.“<br /><br />In der Innenstadt hingegen mangelt es – angesichts der stark zunehmenden Fahrradnutzung- an Abstellmöglichkeiten an Geschäftsstraßen, aber auch in den Wohnvierteln der Gründerzeit. Daher ist es unverständlich, dass in der jüngst beschlossenen Radverkehrsstrategie im Zuge des Abstimmungsverfahrens zwischen den Senatsverwaltungen die klare Aufforderung an die Bezirke entfallen ist, vermehrt Fahrradbügel im Straßenraum aufzustellen. Ob es künftig Abstellmöglichkeiten in ausreichender Zahl geben wird, oder ob zunehmend die Gehwege mit Fahrrädern zugestellt werden, hängt nun davon ab, in welchem Bezirk man sich –beispielsweise westlich oder östlich der Nürnberger Straße- gerade zufällig befindet. <br /><br /><br />Tilo Schütz, Stadtplaner und Radverkehrsexperte des BUND:<br />„Auch in Zukunft erfordert eine erfolgreiche Radverkehrsförderung eine intensive Koordination zwischen verschiedenen Zuständigkeiten und Fachämtern. Daraus ergibt sich die wichtige Rolle, die die Senatsverwaltung mit kompetenten Mitarbeitern und eigenen Haushaltstiteln im vergangenen Jahrzehnt gespielt hat und in Zukunft weiter spielen muss.“<br /><br />Martin Schlegel, Verkehrsreferent des BUND:<br />„Aus der neuen Radverkehrsstrategie sind die spezifischen Haushaltstitel entfallen. Der BUND hofft, dass es in den Beratungen für den Doppelhaushalt 2014/15 dennoch gelingt, die erforderlichen Mittel zu sichern. Wenn sich der Radverkehrsanteil&nbsp; in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat, müssen auch die dafür vorgesehenen Finanzmittel daran angepasst werden. Ausgehend von aktuell knapp zwei Euro pro Jahr und Einwohner sollte man sich zumindest der im Nationalen Radverkehrsplan der Bundesregierung geforderten Untergrenze von fünf&nbsp; Euro pro Jahr und Einwohner annähern. Dies ergibt sich aus dem Anspruch, den sich Berlin mit dem Titel `Fahrradstadt´ selbst gestellt hat.“ <br /><br /><br />Vorschläge für weitere Maßnahmen sind gefragt: <br />Auf der Messe &quot;VeloBerlin&quot; am 23. und 24. März 2013 besteht die Möglichkeit, dem BUND Vorschläge für weitere Radverkehrsmaßnahmen zu unterbreiten. Der BUND wird diese dann in die Fahrräte der Bezirke einbringen. <br />(Messegelände am Funkturm, BUND-Infostand ist in der Halle 16, Stand-Nr. 106)oder per mail an: mschlegel[at]BUND-Berlin.de<br /><br />____________________________________________________________<br /><br />BUND-Fahrradplan<br />Berlin aus Sicht der Radfahrer&nbsp; (1:20.000,&nbsp; 3. Auflage)<br /><br />Ein Stadtplan für den Alltagsradfahrer und den Besucher der Stadt. Die präzise Darstellung und Bewertung aller Straßen und Wege ermöglicht dem Radfahrer die individuelle Routenplanung. Der Überblick über gut befahrbare Straßen wird erleichtert durch die assoziative Zuordnung der Farben zu den Qualitätsmerkmalen.<br />Grundlage für den BUND-Fahrradplan bildet eine eigens erstellte Stadtkarte im Maßstab 1:20.000, die alle üblichen Informationen für den Alltagsgebrauch sowie ein Straßenverzeichnis enthält. Ergänzt wird der Plan durch Erläuterungen zum Radverkehr in Berlin.<br />BUND-Fahrradplan (ISBN: 3-933502-21-7)<br />Kartographie, Konzept, Recherche: Tilo Schütz / www.baerleinplan.de<br />Verlag: Edition Gauglitz / www.edition.gauglitz.de <br />Ladenverkaufspreis: 7,90&nbsp; €<br />Ab 23. März erhältlich im Buch- und Fahrradhandel <br />Online-Bestellung auch unter: www.BUND-Berlin.de<br /><br /><br /><br />Für Rückfragen:<br />BUND-Pressestelle, Carmen Schultze&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fon: (030) 78 79 00-12<br />Martin Schlelgel, Referent für Verkehrspolitik&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fon: 787900-17<br />Tilo Schütz, Radverkehrsexperte des BUND&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mobil: 0172/3868180<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 11:45:00 +0100</pubDate>
			
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