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BUND Landesverband Berlin

AUS „FAST“ WIRD „SLOW“:

18. Oktober 2018 | Abfall, BUNDjugend, fair Handeln, Grüne Mode, Umweltgerechtigkeit

Warum man es beim Thema Mode langsam angehen sollte

Laut einer aktuellen Studie der Beratungsfirma McKinsey steigt die Zahl der gekauften Kleidungsstücke pro Kopf in den westlichen Ländern stetig,
wobei die Tragedauer der einzelnen Kleidungsstücke immer weiter sinkt. Handelsketten wie Primak heizen diesen Trend kräftig an. Gerade hat in Berlin die dritte Filiale eröffnet.

Es gibt aber auch die relativ junge Gegenbewegung zu diesem Massenkonsum:  „slow fashion“. Der Grundgedanke dabei ist, die Modebranche zur Entschleunigung und den Kunden zum Nachdenken zu motivieren. Muss es wirklich das T-Shirt für sechs Euro sein?

Lesen Sie dazu unseren aktuellen Blogbeitrag auf Umweltzoneberlin.de

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