BUND Landesverband Berlin

Regengärten für Berlin - Mit bepflanzten Versickerungsflächen auf dem Weg zur Schwammstadt

19. Juni 2020 | Wasser, Stadtentwicklung

(c) Ingenieurbüro Sieker

Inhalt

Der Begriff "Schwammstadt" ist zu Zeit in aller Munde. Um einerseits den (wenigen) Regen, der in Berlin fällt, zu halten und andererseits Überschwemmungen durch Starkregen abzumildern, gibt es bereits viele gute Konzepte.

Sog. Regengärten (bepflanzte Regen-Versickerungsflächen an Straßenrändern) gehören bereits in vielen Städten wie New York City tausendfach zum Straßenbild, da sie eine sehr Kosten-effiziente Maßnahme zur Anpassung von Städten an den Klimawandel darstellen.

Gegenüber herkömmlichen, mit Rasen bestandenen Mulden-Rigolen-Elementen bieten mit Bäumen, Sträuchern und Stauden bepflanzte Versickerungsflächen viele Vorteile, bspw. in dem sie das Stadtbild verschönern, mehr Regenwasser versickern, für ein angenehmeres Klima sorgen und Lebensraum für Tiere und Pflanzen bieten. In unserer kleinen Broschüre haben wir Ihnen alle wichtigen Hinweise zusammengefasst, die Sie zu Regengärten wissen müssen:

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