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BUND Landesverband Berlin

Prüfung zur/zum Pilzsachverständigen

Stachelbeer-Täubling (Foto: Dirk Harmel)

Begriffe wie „Pilzberaterin“ oder „Pilzsachverständiger“ sind nicht geschützt. Umso wichtiger ist es, transparente Standards für die Pilzberatung zu schaffen. Der BUND-Arbeitskreis Pilzkunde und Ökologie (kurz AK PilzÖk) hat eine Prüfungsordnung für Pilzsachverständige (PSV BUND) herausgegeben, die er regelmäßig mit mykologischen Vereinen weiterentwickelt. Die Prüfung enthält theoretische und praktische Aufgaben zur Pilzbestimmung sowie zu Zeigepflanzen, Vergiftungssyndromen und zu Verhalten beim Pilzsammeln, sachgemäßer Lagerung und Zubereitung von Pilzen. Mit der bestandenen Prüfung zum PSV BUND weisen die Prüflinge umfangreiche mykologische Kenntnisse nach, die sie zur Pilzberatung qualifizieren. Eine wie auch immer geartete Ausbildung ist nicht Voraussetzung, um zur Prüfung zugelassen zu werden.

Hintergrund: Was machen Pilzsachverständige?

Zur Prüfungsordnung für Pilzsachverständige (PSV BUND) 

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