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Berlin wächst - kommt der ÖPNV nach?

Für Neubaugebiete und Verdichtung im Stadtgebiet muss auch der ÖPNV ausgebaut und leistungsfähiger gemacht werden. Allerdings sollten nicht die alten Fehler wieder gemacht und auf U-Bahnbau gesetzt werden wie zu Westberliner Zeiten. Fast immer ist eine gute Anbindung mit dem Ausbau des Straßenbahnnetzes zu erreichen. Bisher ist Berlin aber viel zu langsam. Gerade mal 600 Meter pro Jahr mehr Tramstrecke hat Berlin bisher geschafft. Und bei der Planung wird die Leistungsfähigkeit der Straßenbahn oft ausgebremst. Der BUND hat eine Alternativ-Variante zurm geplanten Tramausbau in der Turmstraße entwickelt.

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Dieter Schütz/pixelio.de

Perchlorat im Wasserwerk Tegel

In diesem Jahr wurde die Chemikalie Perchlorat im Wasserwerk Tegel festgestellt. Gesundheitliche Schäden werden beim Menschen nicht ausgeschlossen. Dieser Vorfall zeigt deutlich, wie empfindlich unsere Trinkwasserversorgung ist.

Innerhalb der nächsten zehn Jahre muss die Berliner Trinkwasserversorgung durch die Einführung einer vierten Reinigungsstufe bei den Klärwerken und durch die Reduzierung der Einleitung umweltrelevanter Stoffe in die Kanalisation sowie die drastische Reduzierung des Sulfateintrags in die Spree aus den Braunkohlerestlöchern zukunftssicher gemacht werden.

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Berliner Bäume brauchen Wasser!

Die Straßenbäume leiden unter Wassermangel.  Der BUND ruft die Berlinerinnen und Berliner auf, unsere Bäume mit Wasser zu versorgen. Steigende Temperaturen und ausbleibender Regen führen zu schweren Schäden am Berliner Baumbestand. Jungbäume benötigen in der Anwuchsphase besonders viel Wasser und drohen abzusterben. Aber auch die Altbäume zeigen deutliche Symptome für Trockenstress.

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Mobile-Box

BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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Aufruf „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ Aktionswochen vom 21.9. bis 2.10.2015

Der BUND ruft auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin alle Berliner Schulen auf, sich an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ zu beteiligen.

Noch immer gibt es Verkehrschaos vor Berliner Schulen. In vielen Fällen sind es Eltern, die dafür verantwortlich sind. Sie bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder holen sie ab.

Machen Sie bei den Aktionswochen mit, der BUND berät Schulen und bietet Aktionspakete.

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Junges Team startet Unterstützungsaktion für die Natur in Berlin

In den nächsten Wochen sind vom BUND beauftragte Studenten in Berlin, schwerpunktmäßig im Bereich Spandau, unterwegs, um allen Mitbürgern den Natur- und Umweltschutz-Gedanken näher zu bringen und für eine Unterstützung für den BUND in Berlin zu werben. Die jungen Studentinnen und Studenten um den Teamleiter Björn Wulf informieren über die Projekte und die Arbeit des BUND und bitten um dessen Unterstützung als Fördermitglied.

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Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

BEK ist nicht "bad" aber auch nicht "beautiful"

Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) soll konkrete Maßnahmen und Strategien aufzeigen, wie Berlin bis 2050 klimaneutral werden kann. Die Stadtgesellschaft soll bei der Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Doch was dem Selbstverständnis nach ein „breit angelegtes Dialog- und Beteiligungsverfahren“ sein soll, erscheint bei näherem Hinsehen eher wie ein ungeschickt durchgeführtes Experiment: zu unübersichtlich, zu unkonkret und absolut benutzerunfreundlich.

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100 Jahre Berliner Dauerwaldvertrag

Aus Anlass des 100. Jahrestages des Dauervertrages hat der BUND den Berliner Senat aufgefordert, mit einem Dauerwaldvertrag 2.0 wertvolle Grün- und Freiflächen vor der Bebauung zu sichern und der Flächenpolitik für Naturschutz und Erholung den gleichen Stellenwert wie dem Ausweisen neuer Wohngebiete beizumessen. 

Vor 100 Jahren hat eine breite Bürgerbewegung mehr als 10.000 Hektar Wald vor Veräußerung und Bebauung bewahrt, darunter unter anderem der Grunewald und der Tegeler Forst. Die damalige Diskussion weist deutliche Parallelen zur aktuellen Debatte über die zukünftige Stadtentwicklung auf.

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Busse sind so langsam wie noch nie seit 1960

Berlin macht kein Fortschritt dabei, langsame Metrobusse schneller zu machen - trotz Beschleunigungsprogramms.
Die Metrobuslinien innerhalb des S-Bahn-Rings sind im ersten Quartal 2015 langsamer unterwegs als vor Beginn des Bus-Beschleunigungsprogramms im Jahr 2006. Die fahrplanmäßige Durchschnittsgeschwindigkeit werktagnachmittags liegt bei nur noch 14,2 km/h. Dies ergab eine aktuelle Fahrplanauswertung durch den BUND.

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Foto: Bernd Kasper/pixelio.de

Sulfat aus Braunkohletagebaue belastet Berliner Gewässer

Sulfat-Belastung steigt in Berliner Gewässern, das hat Folgen für die Gewässerqualität und Trinkwasserversorgung. Hauptverursacher sind die Braunkohletagebaue in der Lausitz. Schon seit 1996 steigt die Sulfat-Belastung in der Dahme, Müggelspree und Stadtspree an. Der Berliner Senat ignoriert bisher das Problem. Dabei muss er jetzt Maßnahmen ergreifen, um die Qualität des Berliner Trinkwassers für die Zukunft zu sichern.

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Zu viel Stickstoffdioxid in Berliner Hauptstraßen

Die EU mahnt Berlin mehr zu tun, um seine Bevölkerung vor zu hohen Belastungen mit Stickstoffdioxid (NO2) zu schützen. Der erlaubte Jahresmittelwert für NO2 von 40 µg/ m³ wird an vielen Berliner Straßen nicht eingehalten. Spitzenreiter ist die Leipziger Straße, in der mit 79 µg/ m³ der Grenzwert fast um das Doppelte 2013 überschritten wurde. Und es ist davon auszugehen, dass die Luftbelastung auch 2014 nicht geringer geworden ist.

Der BUND fordert mehr umweltfreundliche Busse und Ausbau der Straßenbahn sowie als Sofortmaßnahme Tempo 30 Beschränkungen.

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Gesichertes Online-Spendenformular (Bank für Sozialwirtschaft)
©Peter von Bechen/pixelio.de

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