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Foto:C.Wegworth.

Tote Schwäne im Landwehrkanal

Müll und falsches Füttern gefährden Vögel und Wasserqualität.

Der BUND weist darauf hin, dass nicht nur die illegale Müllentsorgung, sondern auch das Füttern zu Vogelsterben führen kann. So ist in Berlin, wie in vielen Städten Deutschlands nicht nur das Ablagern von Müll verboten, sondern auch das Füttern von Wasservögeln.
Gerade Berliner Gewässer sind von dieser Problematik betroffen. So gleicht der Landwehrkanal an der Grenze von Kreuzberg zu Neukölln zeitweise einer großen Müllhalde.

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Til Reckmann/pixelio.de

BUND Berlin fordert dialogorientierte Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für Flüchtlingsunterkünfte

Der BUND fordert den Senat erneut auf, endlich ein Gesamtkonzept für die Unterbringung von Flüchtlingen zu entwickeln und dabei die Berlinerinnen und Berliner einzubinden. Um eine zukunftsfähige Entwicklung Berlins nicht zu gefährden und die Integration der hier ankommenden Menschen zu ermöglichen, müssten zügig geeignete, integrierte Standorte für temporären und dauerhaften Wohnraum entwickelt werden.

Die Bebauung wertvoller Frei- und Grünflächen sei ebenso zu vermeiden wie abgeschottete Ansiedlungen von Geflüchteten oder die Überlastung der sozialen Infrastruktur einzelner Quartiere. Mit einer Transparenz- und Dialogoffensive könne der Senat das Engagement und das Expertenwissen der Berlinerinnen und Berliner für zügigen, stadtverträglichen Wohnungsbau nutzen, um gemeinsam zielführende und stadtverträgliche Lösungen zu entwickeln.  Mehr ...

Mehr zum Thema: Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung des BUND „Solidarität mit geflüchteten Menschen – Willkommenskultur gemeinsam gestalten“ vom 22.11.2016

Gerichtsurteil: Anwohner setzt Tempo 30 in der Berliner Allee durch

Der BUND fordert stärkere Überwachung von Tempolimits. Nach dem Urteil müssen nun die Einführung von Tempo 30 für weitere belasteten Straßen geprüft werden, so wie es auch der Luftreinhalteplan vorsieht.

Für den BUND ist das Urteil ein weiterer Schritt, um die Verwaltung dazu zu bringen, mehr zu tun, um die Grenzwerte für Luftqualität und Lärmbelastung einzuhalten und dies nicht nur an der Berliner Allee.
So wurden auch im Jahr 2015 an der Messstelle Frankfurter Allee wieder die Feinstaub (PM10)-Grenzwerte überschritten.

Aktuell wurde auch auf der Kastanien Allee Tempo 30 verhängt, bevor es zum Prozeß kam.

Anwohner von stark belasteten Hauptverkehrsstraßen können sich wegen möglicher Klagen gerne beim BUND melden: mschlegel@bund-berlin.de

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Lesen sie auch dazu unseren Blog: http://umweltzoneberlin.de/2016/01/22/tempo-30/

©Sebastian Petrich

BUND Berlin: Gesetzentwurf Regierungsfraktionen respektiert grundsätzliches Verbot für feste Bauten auf dem Tempelhofer Feld

Der BUND Berlin hält eine optionale und befristete Nutzung der versiegelten Flächen auf dem Tempelhofer Feld südlich und östlich des Vorfeldes des ehemaligen Flughafens für mobile Bauten für Integrations- und Begegnungsprojekte sowie für Unterkünfte grundsätzlich für akzeptabel. Mit dem heute von den Regierungsfraktionen vorgelegten Änderungsentwurf zum Gesetz für den Erhalt des Tempelhofer Feldes werde klargestellt, dass maximal für drei Jahre eine befristete Erlaubnis für mobile Bauten auf den konkret benannten Flächen erteilt werden dürfe.

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©Jörg Farys/BUND

Rund 23.000 Menschen sind für die Stärkung der ökologischen Landwirtschaft, eine artgerechte Tierhaltung und für fairen Handel am Samstag in Berlin auf die Straße gegangen. Unter dem Motto "Wir haben Agrarindustrie satt! Keine Zukunft ohne Bäuerinnen und Bauern“ hatte der BUND mit einem breiten Bündnis zu der Agrarwende-Demo aufgerufen.

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BUND Berlin fordert konstruktiven Dialog zu Flüchtlingsunterbringung am ehemaligen Flughafen Tempelhof

Der BUND Berlin hat grundsätzlich begrüßt, dass der Berliner Senat mit der Vorlage eines ersten Konzeptes zur Verbesserung der Flüchtlingsunterbringung am Standort Flughafen Tempelhof die Diskussion um die Änderung des Gesetzes zum Erhalt des Tempelhofer Feldes endlich vom Kopf auf die Füße stellt.

Im offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft muss jetzt geprüft werden, wie das Vorfeld des Flughafengebäudes und gegebenenfalls angrenzende versiegelte Flächen des Tempelhofer Feldes für die Verbesserung der Unterbringungssituation und als Ort der Integration und Begegnung genutzt werden können.

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Hinweis: Die Forderungen des BUND Berlin von Anfang Dezember


Streusalz - Gift für Bäume

Die salzhaltigen „scharfen“ Taumittel schädigen Pflanzen und Tierpfoten. Besonders die Berliner Straßenbäume leider unter dem Salz. Daher darf in Berlin Streusalz nur mit Sondergenehmigung eingesetzt werden. Trotzdem wird weiterhin bei Glätte und Schnee von Hausbesitzern zumeist Salz auf die Gehwege gestreut und der Berliner Handel verkauft Streusalz ohne Hinweis, obwohl es umweltfreundliche Alternativen gibt. Zusätzlich fordert der BUND mehr Engagement bei den Berliner Behörden, das Verbot durchzusetzen.

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BUND: Wiederaufbau der Stammbahn ist wichtiger als Fahrradschnellweg auf deren Trasse

Angesichts der deutlich wachsenden Bevölkerung in Berlin, Potsdam und Kleinmachnow fordert BUND die Trasse der Stammbahn wieder für den Schienenverkehr zu nutzen.
Mit der Stammbahn verkürzen sich die Reisezeiten für die über 250.000 Bewohner von Werder, Golm (Uni!), Potsdam , Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorfzu Zielen in der Berliner Innenstadt deutlich. Das würde dort zu einer spürbaren Verlagerung vom Autoverkehr auf die Schiene führen. In den Bezirkszentren von Zehlendorf, Steglitz und Schöneberg würden Lärm und Luftschadstoffbelastung gemindert. Deshalb ist eine vorübergehende Nutzung der Trasse für einen Radweg nicht sinnvoll.

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Sulfat aus Vattenfalls Tagebaue belastet zunehmend Berliner Trinkwasser

Kohleausstieg Berlin und 17.000 Bürger fordern verpflichtende Maßnahmen

Im Vorfeld des morgigen Krisengipfels zwischen Berlin und Brandenburg zur Sulfatbelastung der Spree fordert das Bündnis Kohleausstieg Berlin umgehend verpflichtende Maßnahmen zur Eindämmung des Sulfatgehaltes. Bereits über 17.000 Unterzeichner einer Petition schließen sich der Forderung an beide Landesregierungen an. Auch Vattenfall muss Verantwortung übernehmen und für entstehende Folgekosten aufkommen. Weitere Tagebaue sind nicht hinnehmbar.

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„Neue Energie für Berlin“: Vorschläge umsetzen!

BUND Berlin und BUNDjugend Berlin drängen auf die schnellstmögliche Umsetzung der neusten Empfehlungen zur Berliner Klimapolitik. In seltener Einmütigkeit raten Experten und alle Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses zum schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kohlenutzung. Damit bekommt Berlin neben den senatsbeauftragten Vorschlägen des BEK ein weiteres Konzeptpapier für dringend benötigte Maßnahmen des Klimaschutzes.

Die Energiewende als gesamtgesellschaftliche Chance zu begreifen, ist die eigentliche Herausforderung. Deshalb ist es ein ganz schlechtes Zeichen, wenn der Senat bei der Vergabe der Strom- und Gasnetze hinter verschlossenen Türen wieder auf die Partnerschaft mit Vattenfall und Eon setzt. Beide Unternehmen stehen nicht für die Ernergiewende mit Bürgerbeteiligung und fürs Gemeinwohl.

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Regional und lecker: Frischer Apelsaft von der BUND-Streuobstwiese ist da

Der neue Apfelsaft von der Ernte 2015 ist in der Landesgeschäftsstelle in Schöneberg erhältlich. 3 Liter für 5 Euro / 2 x 3 Liter für 10 Euro.

Wir haben auf unserer Streuobstwiese Apfelbäume mit "alten" Sorten, daraus lassen wir Saft in Bioqualität mosten. Mit dem Verkauf des Safts wird die BUND-Streuobstwiese unterstützt.


Weitere Infos: www.bund-berlin.de/apfelsaft

250.000 Menschen sind in Berlin auf die Straße gegangen - größte Demo seit Jahren in Berlin

Unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ haben etwa 250.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) bzw. der EU und Kanada (CETA) protestiert. Nie zuvor sind in Europa mehr Menschen zu diesem Thema auf die Straße gegangen. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis darunter der BUND, Campact, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Deutsche Kulturrat, Mehr Demokratieder und der Paritätische Wohlfahrtsverband,  und Brot für die Welt.

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Berlin wächst - kommt der ÖPNV nach?

Für Neubaugebiete und Verdichtung im Stadtgebiet muss auch der ÖPNV ausgebaut und leistungsfähiger gemacht werden. Allerdings sollten nicht die alten Fehler wieder gemacht und auf U-Bahnbau gesetzt werden wie zu Westberliner Zeiten. Fast immer ist eine gute Anbindung mit dem Ausbau des Straßenbahnnetzes zu erreichen. Bisher ist Berlin aber viel zu langsam. Gerade mal 600 Meter pro Jahr mehr Tramstrecke hat Berlin bisher geschafft. Und bei der Planung wird die Leistungsfähigkeit der Straßenbahn oft ausgebremst. Der BUND hat eine Alternativ-Variante zurm geplanten Tramausbau in der Turmstraße entwickelt.

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Mobile-Box

BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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Gesichertes Online-Spendenformular (Bank für Sozialwirtschaft)
©Peter von Bechen/pixelio.de

Lebensmittel retten

TTIP und CETA stoppen. Wir haben es geschafft! Nicht nur die nötigen 1 Million EuropäerInnen haben unterzeichnet. Über 3 Millionen haben sich an der Europäischen Bürgerinitiative beteiligt.


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