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Streusalz - Gift für Bäume

Die salzhaltigen „scharfen“ Taumittel schädigen Pflanzen und Tierpfoten. Besonders die Berliner Straßenbäume leider unter dem Salz. Daher darf in Berlin Streusalz nur mit Sondergenehmigung eingesetzt werden. Trotzdem wird weiterhin bei Glätte und Schnee von Hausbesitzern zumeist Salz auf die Gehwege gestreut und der Berliner Handel verkauft Streusalz ohne Hinweis, obwohl es umweltfreundliche Alternativen gibt. Zusätzlich fordert der BUND mehr Engagement bei den Berliner Behörden, das Verbot durchzusetzen.

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Busse sind so langsam wie noch nie seit 1960

Berlin macht kein Fortschritt dabei, langsame Metrobusse schneller zu machen - trotz Beschleunigungsprogramms.
Die Metrobuslinien innerhalb des S-Bahn-Rings sind im ersten Quartal 2015 langsamer unterwegs als vor Beginn des Bus-Beschleunigungsprogramms im Jahr 2006. Die fahrplanmäßige Durchschnittsgeschwindigkeit werktagnachmittags liegt bei nur noch 14,2 km/h. Dies ergab eine aktuelle Fahrplanauswertung durch den BUND.

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Sulfat aus Braunkohletagebaue belastet Berliner Gewässer

Sulfat-Belastung steigt in Berliner Gewässern, das hat Folgen für die Gewässerqualität und Trinkwasserversorgung. Hauptverursacher sind die Braunkohletagebaue in der Lausitz. Schon seit 1996 steigt die Sulfat-Belastung in der Dahme, Müggelspree und Stadtspree an. Der Berliner Senat ignoriert bisher das Problem. Dabei muss er jetzt Maßnahmen ergreifen, um die Qualität des Berliner Trinkwassers für die Zukunft zu sichern.

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Zu viel Stickstoffdioxid in Berliner Hauptstraßen

Die EU mahnt Berlin mehr zu tun, um seine Bevölkerung vor zu hohen Belastungen mit Stickstoffdioxid (NO2) zu schützen. Der erlaubte Jahresmittelwert für NO2 von 40 µg/ m³ wird an vielen Berliner Straßen nicht eingehalten. Spitzenreiter ist die Leipziger Straße, in der mit 79 µg/ m³ der Grenzwert fast um das Doppelte 2013 überschritten wurde. Und es ist davon auszugehen, dass die Luftbelastung auch 2014 nicht geringer geworden ist.

Der BUND fordert mehr umweltfreundliche Busse und Ausbau der Straßenbahn sowie als Sofortmaßnahme Tempo 30 Beschränkungen.

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Das Tempelhofer Feld bleibt wie es ist!

64,5 Prozent stimmten für den Gesetzentwurf der Initiative "100 Prozent" und auch das nötige Quorum von 25 Prozent ist erreicht! Damit ist der Volksentscheid deutlich zu Gunsten der Initiative "100 Prozent Tempelhofer Feld" ausgegangen und die geplante Bebauung erst mal vom Tisch.

Danke an alle, die uns unterstützt haben und Glückwunsch an die Bürgerinitiative!

Wie geht es nun weiter?  Mehr...

Aktueller Stand zum Beteiligungsprozess unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/tempelhofer_feld/

Olympische Spiele 2024 in Berlin?

Berlin diskutiert über die Bewerbung für Olympia 2024. Gemeinsam mit dem Landessportbund Berlin hat der BUND eine online-Plattform gestartet, die zu einer ergebnisoffenen und transparenten Diskussion in der Stadt beitragen soll. Auf der Online-Plattform www.olympia-diskutieren.de können Berlinerinnen und Berliner nicht nur ihre Einschätzungen zu Fragestellungen rund um die Bewerbung bewerten, sondern auch das Pro&Contra diskutieren und Anregungen und Fragen zu einem möglichen Bewerbungskonzept einbringen.

Diskutieren Sie mit: www.olympia-diskutieren.de

Zur gemeinsamen Initiative des LSB und BUND: Mehr...

Eine erste Einschätzung zur Bewerbung Berlins hat der BUND Berlin bereits im Sommer erarbeitet. Ob und wie Olympia in Berlin unter Beachtung ökologischer und Nachhaltigkeitsstandards machbar ist.

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Senat muss auf Braunkohleplanung einwirken

Berliner Senat muss zum Schutz von Bevölkerung und Klima gegen Brandenburger Braunkohlenpläne vorgehen. Rechtsgutachten belegt, dass der Berliner Senat, auf Brandenburger Kohleplan einwirken kann. BUND und BBK fordern, dass Bürgermeister Klaus Wowereit eine Landespalnungkonferenz einberuft, um auf die Braunkohleplan Brandenburgs einzuwirken.

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Rechtsgutachten zur Gemeinsamen Landesplanung (22 Seiten)

Apfelsaft von der BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf

Apfelsaft von der BUND-Streuobstwiese Stahnsdorf

Ab sofort in der BUND-Landesgeschäftsstelle, Crellestr. 35 (U7 Kleistpark) erhältlich: Frisch gepresster und abgefüllter Apfel-/Birnensaft aus frisch geerntetem Obst von der BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf, einem BUND-Projekt zum Erhalt von Natur- und Kulturlandschaften in der Region Berlin-Brandenburg. Folgende Saftpakete sind für Selbstabholer im Angebot:

  • 3 Liter für 6 EUR
  • 5 Liter für 9 EUR
  • "Kombipack": 2x 3 Liter für 10 EUR
  • "Kombipack": 2x 5 Liter für 16 EUR

Für alle, die jetzt über unsere Aktion "Streuobstwiese" BUND-Mitglied werden oder eine Streuobstwiesen-Patenschaft übernehmen, gibt es einen Saftkarton gratis als Dankeschön. Machen Sie mit bei unserer Aktion "Streuobstwiese" und helfen Sie, die Arbeit des BUND zu unterstützen!

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