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Aktion für mehr Transparenz bei der TFH-Planung

Vor dem Volksentscheid am 25.5. über die Zukunft des Tempelhofer Feldes startet der BUND Berlin e.V. seine Aktion für mehr Transparenz bei der eigentlichen Planung für das einzigartige Areal. Wir rufen hiermit alle Berlinerinnen und Berliner auf, uns dabei zu unterstützen und die zuständige Senatsverwaltung aufzufordern, der Berliner Öffentlichkeit Akteneinsicht in die Planungsunterlagen zum Tempelhofer Feld zu gewähren.

Zum Aktionstool "Akteneinsicht beantragen"

Zur Pressemitteilung

BUND-Infoseite zum Tempelhofer Feld

Radspuren frei!

Der ADFC und der BUND starten Kampagne "Radspuren frei!". Berlinerinnen und Berliner sollen Blockierer auf Radspuren melden. Parkende Autos gefährden die Radfahrer immer häufiger. Allein in einer Stunde haben Aktive von ADFC und BUND 75 Falschparker in der Charlottenburger Schlüterstraße gezählt.

Unterstützen Sie die Kamagne mit Meldungen, daraus werden wir eine Top-Ten-Liste jener Straßen zusammenstellen und veröffentlichen, die am häufigsten genannt werden. Hier werden die Verbände schwerpunktmäßige Kontrollen und ggf, die Einrichtung von Lieferzonen fordern, um die Radspuren von Falschparkern freizuhalten.

www.radspuren-frei.de

Grundwasserabsenkung schädigt Natur und verursacht ewige Kosten

Die IHK Berlin, Verbände der Grundbesitzer und der Wohnungswirtschaft fordern vom Senat ein Grundwassermanagement für Berlin, mit dem durch eine gezielte Absenkung des Grundwasserspiegels Gebäudeschäden durch eindringendes Wasser vermieden werden sollen. Beim BUND stieß diese Forderung auf harte Kritik, da bei ihrer Umsetzung Natur geschädigt und dem Steuerzahler hohe Kosten aufgebürdet würden. Die Probleme durch eindringendes Grundwasser seien durch gravierende Fehler beim Bau der betroffenen Gebäude verursacht worden.

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(c) Bernd Kasper / pixelio.de

Berlin verschläft die Energiewende

Handwerkskammer und BUND Berlin kritisieren völlig unambitioniertes Vorgehen des Berliner Senates beim Klimaschutz und der Energiewende in der Hauptstadt und legen ihrerseits einen 5-Punkte-Plan vor, mit dem ein Einsparziel von mindestens 4 Mio. Tonnen CO2 unmittelbar, unbürokratisch und nahezu kostenneutral erreicht werden könnte.

Zur Pressemitteilung (+ Hintergrundpapier)...

BUND-Stellungnahme zum Entwurf des Energiewendegesetzes...

Tempelhofer Feld: BUND-Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Regierung

Die Berliner Regierungskoalition aus SPD und CDU hat einen Gesetzentwurf für das Tempelhofer Feld vorgelegt, den sie am 25.5. im Volksentscheid gegen den zur Abstimmung stehenden Gesetzestext der Initiative "100 % Tempelhofer Feld" stellen möchte. Der BUND Berlin e.V. hat nun zum Gesetzesentwurf der Berliner Koalition eine Stellungnahme und Änderungsvorschläge erarbeitet, die an dieser Stelle der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Gesetzentwurf von SPD/CDU

BUND-Stellungnahme zum Gesetzentwurf von SPD/CDU

Gericht gibt Eilantrag des BUND gegen Parkgestaltung statt

Das Verwaltungsgericht Berlin bestätigt mit seinem Beschluss die grundlegende Kritik des BUND an der Parkplanung für das Tempelhofer Feld. Die für Umwelt und Naturschutz zuständige Oberste Landesbehörde missachtete mit ihrer Baugenehmigung die Vorgaben aus dem Umwelt-, Planungs- und Naturschutzrecht, um den umstrittenen landschaftsarchitektonischen Entwurf für die Parkplanung zu realisieren.
Der BUND fordert den Berliner Senat dazu auf, die Baugenehmigung für Wasserbecken, Landform und Rundweg zurückzuziehen und endlich ein offenes und transparentes Verfahren für die Weiterentwicklung der einzigartigen Freifläche zu starten.

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Streusalz - Gift für Bäume

In Berlin ist Streusalz auf Gehwegen verboten. Es schadet Bäumen, Boden und Wasser. Trotzdem setzen es immer noch viele Menschen bei Glätte ein und es wird auch in vielen Läden in Berlin verkauft. Aber es gibt umweltfreundliche Alternativen.  Mehr...

salzfreie Taumittel vom Blauen Engel empfohlen

Mehr im BUND-wiki

Was geht, Honigbiene?

Das befürchtete Bienensterben im großen Maßstab ist bislang zum Glück ausgeblieben, dennoch bleibt die Lage ernst. Auch weil eine kurzsichtige Landwirtschaftspolitik die biologische Vielfalt gefährdet. In der Stadt tut sich was, auch Sie können zum Beispiel imkern oder ein Insektenhotel eröffnen.

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Umweltpreisträger 2013

Verleihung des Berliner Umweltpreises

Der BUND hat den Berliner Umweltpreis zum neunten Mal vergeben. Die Preisträger in der Kategorie „Kinder und Jugend“ ist die Kingkong-Klasse 7a der Mariannen Buggenhagen-Schule für Körperbehinderte. In der Kategorie „Umweltengagement“ wurde das Repair Café Kunst–Stoffe ausgezeichnet und in der Kategorie „Wirtschaft und Innovation“ überzeugte die Genossenschaft BürgerEnergie Berlin. In diesem Jahr vergibt der BUND Berlin einen Sonderpreis an den Berliner Energietisch stellvertretend für alle Berlinerinnen und Berliner, die sich für die Energiewende engagiert haben.

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Zu den Preisträgern...

Berliner Tram- und Busbeschleunigung im Rückwärtsgang

In Berlin sind die Metrobusse besonders langsam. Das kostet Berlin drei Millionen Euro im Jahr allein bei den innerstädtischen Buslinien.
Nachdem der Senat bei der Busbeschleunigung kapituliert hat, wertet der BUND aus, wie die verschiedenen Behinderungen von Bus und Straßenbahn sich im Fahrgast-Alltag Berlins auswirken.

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Apfelsaft von der BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf

Apfelsaft von der BUND-Streuobstwiese Stahnsdorf

Ab sofort in der BUND-Landesgeschäftsstelle, Crellestr. 35 (U7 Kleistpark) erhältlich: Frisch gepresster und abgefüllter Apfel-/Birnensaft aus frisch geerntetem Obst von der BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf, einem BUND-Projekt zum Erhalt von Natur- und Kulturlandschaften in der Region Berlin-Brandenburg. Folgende Saftpakete sind für Selbstabholer im Angebot:

  • 3 Liter für 6 EUR
  • 5 Liter für 9 EUR
  • "Kombipack": 2x 3 Liter für 10 EUR
  • "Kombipack": 2x 5 Liter für 16 EUR

Für alle, die jetzt über unsere Aktion "Streuobstwiese" BUND-Mitglied werden oder eine Streuobstwiesen-Patenschaft übernehmen, gibt es einen Saftkarton gratis als Dankeschön. Machen Sie mit bei unserer Aktion "Streuobstwiese" und helfen Sie, die Arbeit des BUND zu unterstützen!

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Step "Wohnen": Senat verfehlt soziale und ökologische Stadtentwicklung

Der BUND Berlin, der Berliner Mieterverein e.V. und der Landesverband Berlin der Gartenfreunde haben Stadtentwicklungssenator Michael Müller aufgefordert, mit dem neuen Stadtentwicklungsplan Wohnen eine soziale und ökologische Handlungsstrategie für die zukünftige Berliner Wohnungspolitik zu entwickeln. Diesen Anspruch könne der vom Senator im März vorgelegte erste Entwurf des StEP Wohnen bisher nicht erfüllen. Er setzt zu einseitig auf die Ausweisung von Bauflächenpotenzialen für den Neubau. 

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