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BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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Aufruf „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ Aktionswochen vom 21.9. bis 2.10.2015

Der BUND ruft auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin alle Berliner Schulen auf, sich an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ zu beteiligen.

Noch immer gibt es Verkehrschaos vor Berliner Schulen. In vielen Fällen sind es Eltern, die dafür verantwortlich sind. Sie bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule oder holen sie ab.

Machen Sie bei den Aktionswochen mit, der BUND berät Schulen und bietet Aktionspakete.

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Junges Team startet Unterstützungsaktion für die Natur in Berlin

In den nächsten Wochen sind vom BUND beauftragte Studenten in Berlin, schwerpunktmäßig im Bereich Spandau, unterwegs, um allen Mitbürgern den Natur- und Umweltschutz-Gedanken näher zu bringen und für eine Unterstützung für den BUND in Berlin zu werben. Die jungen Studentinnen und Studenten um den Teamleiter Björn Wulf informieren über die Projekte und die Arbeit des BUND und bitten um dessen Unterstützung als Fördermitglied.

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Rudolpho Duba/pixelio.de

Autorennen und Weltrekord setzen falsche Zeichen für E-Möbilität

Mit FIA Formel E und Weltrekordversuch auf dem Tempelhofer Feld trägt die Automobilindustrie hier ihr ‚Ökomäntelchen‘ zur Schau.
Viel sinnvoller als die Entwicklung von teuren Rennwagen wäre der Ersatz von Dieselmotoren durch Elektroantriebe. Insbesondere die Umstellung von Bussen, Dienstwagenflotten, Lieferdiensten oder Taxen auf Elektroantrieb würden einen spürbaren Effekt auf die Luftreinhaltung und für die Klimabilanz Berlins haben. Außerdem sollte der Reichweite eine höhere Priorität gegenüber Beschleunigung und Geschwindigkeit eingeräumt werden, um Elektrofahrzeuge attraktiver für den Alltagsgebrauch zu machen. Und genau dort müsste die Bundesregierung mit ihrem Förderprogramm die Schwerpunkte setzen.

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BEK ist nicht "bad" aber auch nicht "beautiful"

Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) soll konkrete Maßnahmen und Strategien aufzeigen, wie Berlin bis 2050 klimaneutral werden kann. Die Stadtgesellschaft soll bei der Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Doch was dem Selbstverständnis nach ein „breit angelegtes Dialog- und Beteiligungsverfahren“ sein soll, erscheint bei näherem Hinsehen eher wie ein ungeschickt durchgeführtes Experiment: zu unübersichtlich, zu unkonkret und absolut benutzerunfreundlich.

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100 Jahre Berliner Dauerwaldvertrag

Aus Anlass des 100. Jahrestages des Dauervertrages hat der BUND den Berliner Senat aufgefordert, mit einem Dauerwaldvertrag 2.0 wertvolle Grün- und Freiflächen vor der Bebauung zu sichern und der Flächenpolitik für Naturschutz und Erholung den gleichen Stellenwert wie dem Ausweisen neuer Wohngebiete beizumessen. 

Vor 100 Jahren hat eine breite Bürgerbewegung mehr als 10.000 Hektar Wald vor Veräußerung und Bebauung bewahrt, darunter unter anderem der Grunewald und der Tegeler Forst. Die damalige Diskussion weist deutliche Parallelen zur aktuellen Debatte über die zukünftige Stadtentwicklung auf.

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Busse sind so langsam wie noch nie seit 1960

Berlin macht kein Fortschritt dabei, langsame Metrobusse schneller zu machen - trotz Beschleunigungsprogramms.
Die Metrobuslinien innerhalb des S-Bahn-Rings sind im ersten Quartal 2015 langsamer unterwegs als vor Beginn des Bus-Beschleunigungsprogramms im Jahr 2006. Die fahrplanmäßige Durchschnittsgeschwindigkeit werktagnachmittags liegt bei nur noch 14,2 km/h. Dies ergab eine aktuelle Fahrplanauswertung durch den BUND.

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Sulfat aus Braunkohletagebaue belastet Berliner Gewässer

Sulfat-Belastung steigt in Berliner Gewässern, das hat Folgen für die Gewässerqualität und Trinkwasserversorgung. Hauptverursacher sind die Braunkohletagebaue in der Lausitz. Schon seit 1996 steigt die Sulfat-Belastung in der Dahme, Müggelspree und Stadtspree an. Der Berliner Senat ignoriert bisher das Problem. Dabei muss er jetzt Maßnahmen ergreifen, um die Qualität des Berliner Trinkwassers für die Zukunft zu sichern.

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Zu viel Stickstoffdioxid in Berliner Hauptstraßen

Die EU mahnt Berlin mehr zu tun, um seine Bevölkerung vor zu hohen Belastungen mit Stickstoffdioxid (NO2) zu schützen. Der erlaubte Jahresmittelwert für NO2 von 40 µg/ m³ wird an vielen Berliner Straßen nicht eingehalten. Spitzenreiter ist die Leipziger Straße, in der mit 79 µg/ m³ der Grenzwert fast um das Doppelte 2013 überschritten wurde. Und es ist davon auszugehen, dass die Luftbelastung auch 2014 nicht geringer geworden ist.

Der BUND fordert mehr umweltfreundliche Busse und Ausbau der Straßenbahn sowie als Sofortmaßnahme Tempo 30 Beschränkungen.

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Das Tempelhofer Feld bleibt wie es ist!

64,5 Prozent stimmten für den Gesetzentwurf der Initiative "100 Prozent" und auch das nötige Quorum von 25 Prozent ist erreicht! Damit ist der Volksentscheid deutlich zu Gunsten der Initiative "100 Prozent Tempelhofer Feld" ausgegangen und die geplante Bebauung erst mal vom Tisch.

Danke an alle, die uns unterstützt haben und Glückwunsch an die Bürgerinitiative!

Wie geht es nun weiter?  Mehr...

Aktueller Stand zum Beteiligungsprozess unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/tempelhofer_feld/

Senat muss auf Braunkohleplanung einwirken

Berliner Senat muss zum Schutz von Bevölkerung und Klima gegen Brandenburger Braunkohlenpläne vorgehen. Rechtsgutachten belegt, dass der Berliner Senat, auf Brandenburger Kohleplan einwirken kann. BUND und BBK fordern, dass Bürgermeister Klaus Wowereit eine Landespalnungkonferenz einberuft, um auf die Braunkohleplan Brandenburgs einzuwirken.

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Rechtsgutachten zur Gemeinsamen Landesplanung (22 Seiten)

Apfelsaft von der BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf

Apfelsaft von der BUND-Streuobstwiese Stahnsdorf

Ab sofort in der BUND-Landesgeschäftsstelle, Crellestr. 35 (U7 Kleistpark) erhältlich: Frisch gepresster und abgefüllter Apfel-/Birnensaft aus frisch geerntetem Obst von der BUND-Streuobstwiese in Stahnsdorf, einem BUND-Projekt zum Erhalt von Natur- und Kulturlandschaften in der Region Berlin-Brandenburg. Folgende Saftpakete sind für Selbstabholer im Angebot:

  • 3 Liter für 6 EUR
  • 5 Liter für 9 EUR
  • "Kombipack": 2x 3 Liter für 10 EUR
  • "Kombipack": 2x 5 Liter für 16 EUR

Für alle, die jetzt über unsere Aktion "Streuobstwiese" BUND-Mitglied werden oder eine Streuobstwiesen-Patenschaft übernehmen, gibt es einen Saftkarton gratis als Dankeschön. Machen Sie mit bei unserer Aktion "Streuobstwiese" und helfen Sie, die Arbeit des BUND zu unterstützen!

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Gesichertes Online-Spendenformular (Bank für Sozialwirtschaft)
©Peter von Bechen/pixelio.de

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