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Elterntaxi tschüß!

Der BUND ruft gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin alle Berliner Schulen auf, sich an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ zu beteiligen. Schwerpunkt bilden die bundesweiten Aktionswochen vom 19. Bis 30. September, aber das Thema ist das ganze Jahr präsent und die Schulen können sich jederzeit mitmachen. Der BUND berät Schulen und bietet Aktionspakete für Projekttage und mehr.

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Gewerkschaftsdemo mit TTIP stoppen Block

Das Berliner Netzwerk "TTIP/CETA/TISA stoppen", in dem wir Mitglied sind, war am 1. Mai mit eigenem Blog bei der Gewerkschaftsdemo. Viele GewerkschaftlerInnen sind voll bei uns und freuen sich schon auf die nächste Demo "Stopp TTIP/Ceta" am 24. September in Berlin. www.TTIP-DEMO.de

Stadtweiter Dialog zu grünen Freiflächen längst überfällig

Berliner Naturschutzverbände und die Berliner Gartenfreunde fordern Senatsverwaltung und Bezirke in Ihrem Aufruf "IMMER.GRUEN" auf, wertvolle grüne Freiflächen in Berlin dauerhaft zu sichern und von Bebauung frei zu halten. Der Flächenfraß für Bauprojekte nagt zunehmend an der Substanz der ganzen Stadt. Berlin muss aufhören, ausschließlich über Neubauten zu reden.
Gewässerufer, Friedhöfe, Kleingärten und Grünanlagen sind unabdingbar für die Erholung, die Entlastung des Stadtklimas und für den Natur- und Artenschutz und müssen deshalb vor einer Veräußerung und Bebauung geschützt werden.

Wir müssen eine Debatte darüber führen, welche "grüne Infrastruktur" Berlin braucht.

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Berlin aus Sicht des Radfahrers

BUND stellt Neuauflage des BUND-Fahrradplans und erste Radkarte für Berlin-Südwest und Potsdam vor. Auf Grundlage des Plans zieht der BUND eine Bilanz, was in den letzten Jahren für RadfahrerInnen getan wurde bzw. noch getan werden muss. Außerdem hat der BUND Vorschläge für Radschnellverbindung und eine Berliner Rad-Vorrangroute entwickelt.

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Offener Brief an Senator Heilmann

Der BUND fordert Senator Heilmann auf, Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt davon zu überzeugen, in Brüssel GEGEN eine Wiederzulassung des Pflanzengifts Glyphosat zu stimmen. Auf der nächsten Agrarministerkonferenz steht Glyfosat auf der Agenda. Auch wenn in Berlin das Mittel nicht großflächig mangels Agraflächen versprüht wird. Hat der Senator als oberster Verbraucherschützer die Verantwortung, uns zu schützen. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend für Menschen" ein und wir essen es täglich mit. 

Offener Brief an Senator für Verbraucherschutz Thomas Heilmann

mehr zu Glyphosat

Dienstsitz des BMBF ist Vorbild für Vogelschutz

Der BUND hat gemeinsam mit dem Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin eine Lösung für die Glaswände entwickelt. Damit
konnte das tödliche Hindernis für Vögel am Ministeriumsgebäude am Kapelle Ufer entschärft werden.

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Foto: © Günter Wicker 2012

BUND legt Eckpunkte eines Berliner Luftverkehrskonzepts vor: Bundesregierung und Berliner Senat versagen bei Klimaschutz, Verlagerung von Kurzstreckenflügen und einem guten Lärmschutz

Der BUND hat in seinem Konzept zum Luftverkehr die Bundesregierung und den Berliner Senat aufgefordert, endlich wirksame Maßnahmen gegen das ungehemmte Wachstum des Luftverkehrs zu ergreifen. Ansonsten könnten die Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Landes Berlin nicht erreicht werden, zudem sei eine weitere Belastung von Anwohnern durch Fluglärm zu erwarten.

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Til Reckmann/pixelio.de

BUND Berlin fordert dialogorientierte Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für Flüchtlingsunterkünfte

Der BUND fordert den Senat erneut auf, endlich ein Gesamtkonzept für die Unterbringung von Flüchtlingen zu entwickeln und dabei die Berlinerinnen und Berliner einzubinden. Um eine zukunftsfähige Entwicklung Berlins nicht zu gefährden und die Integration der hier ankommenden Menschen zu ermöglichen, müssten zügig geeignete, integrierte Standorte für temporären und dauerhaften Wohnraum entwickelt werden.
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Mehr zum Thema: Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung des BUND „Solidarität mit geflüchteten Menschen – Willkommenskultur gemeinsam gestalten“ vom 22.11.2016

Gerichtsurteil: Anwohner setzt Tempo 30 in der Berliner Allee durch

Der BUND fordert stärkere Überwachung von Tempolimits. Nach dem Urteil müssen nun die Einführung von Tempo 30 für weitere belasteten Straßen geprüft werden, so wie es auch der Luftreinhalteplan vorsieht.

Für den BUND ist das Urteil ein weiterer Schritt, um die Verwaltung dazu zu bringen, mehr zu tun, um die Grenzwerte für Luftqualität und Lärmbelastung einzuhalten und dies nicht nur an der Berliner Allee.
So wurden auch im Jahr 2015 an der Messstelle Frankfurter Allee wieder die Feinstaub (PM10)-Grenzwerte überschritten.

Aktuell wurde auch auf der Kastanien Allee Tempo 30 verhängt, bevor es zum Prozeß kam.

Anwohner von stark belasteten Hauptverkehrsstraßen können sich wegen möglicher Klagen gerne beim BUND melden: mschlegel@bund-berlin.de

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Lesen sie auch dazu unseren Blog: http://umweltzoneberlin.de/2016/01/22/tempo-30/

BUND Berlin fordert konstruktiven Dialog zu Flüchtlingsunterbringung am ehemaligen Flughafen Tempelhof

Der BUND Berlin hat grundsätzlich begrüßt, dass der Berliner Senat mit der Vorlage eines ersten Konzeptes zur Verbesserung der Flüchtlingsunterbringung am Standort Flughafen Tempelhof die Diskussion um die Änderung des Gesetzes zum Erhalt des Tempelhofer Feldes endlich vom Kopf auf die Füße stellt.

Im offenen Dialog mit der Stadtgesellschaft muss jetzt geprüft werden, wie das Vorfeld des Flughafengebäudes und gegebenenfalls angrenzende versiegelte Flächen des Tempelhofer Feldes für die Verbesserung der Unterbringungssituation und als Ort der Integration und Begegnung genutzt werden können.

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Hinweis: Die Forderungen des BUND Berlin von Anfang Dezember


Streusalz - Gift für Bäume

Die salzhaltigen „scharfen“ Taumittel schädigen Pflanzen und Tierpfoten. Besonders die Berliner Straßenbäume leider unter dem Salz. Daher darf in Berlin Streusalz nur mit Sondergenehmigung eingesetzt werden. Trotzdem wird weiterhin bei Glätte und Schnee von Hausbesitzern zumeist Salz auf die Gehwege gestreut und der Berliner Handel verkauft Streusalz ohne Hinweis, obwohl es umweltfreundliche Alternativen gibt. Zusätzlich fordert der BUND mehr Engagement bei den Berliner Behörden, das Verbot durchzusetzen.

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BUND: Wiederaufbau der Stammbahn ist wichtiger als Fahrradschnellweg auf deren Trasse

Angesichts der deutlich wachsenden Bevölkerung in Berlin, Potsdam und Kleinmachnow fordert BUND die Trasse der Stammbahn wieder für den Schienenverkehr zu nutzen.
Mit der Stammbahn verkürzen sich die Reisezeiten für die über 250.000 Bewohner von Werder, Golm (Uni!), Potsdam , Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorfzu Zielen in der Berliner Innenstadt deutlich. Das würde dort zu einer spürbaren Verlagerung vom Autoverkehr auf die Schiene führen. In den Bezirkszentren von Zehlendorf, Steglitz und Schöneberg würden Lärm und Luftschadstoffbelastung gemindert. Deshalb ist eine vorübergehende Nutzung der Trasse für einen Radweg nicht sinnvoll.

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Sulfat aus Vattenfalls Tagebaue belastet zunehmend Berliner Trinkwasser

Kohleausstieg Berlin und 17.000 Bürger fordern verpflichtende Maßnahmen

Im Vorfeld des morgigen Krisengipfels zwischen Berlin und Brandenburg zur Sulfatbelastung der Spree fordert das Bündnis Kohleausstieg Berlin umgehend verpflichtende Maßnahmen zur Eindämmung des Sulfatgehaltes. Bereits über 17.000 Unterzeichner einer Petition schließen sich der Forderung an beide Landesregierungen an. Auch Vattenfall muss Verantwortung übernehmen und für entstehende Folgekosten aufkommen. Weitere Tagebaue sind nicht hinnehmbar.

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„Neue Energie für Berlin“: Vorschläge umsetzen!

BUND Berlin und BUNDjugend Berlin drängen auf die schnellstmögliche Umsetzung der neusten Empfehlungen zur Berliner Klimapolitik. In seltener Einmütigkeit raten Experten und alle Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses zum schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kohlenutzung. Damit bekommt Berlin neben den senatsbeauftragten Vorschlägen des BEK ein weiteres Konzeptpapier für dringend benötigte Maßnahmen des Klimaschutzes.

Die Energiewende als gesamtgesellschaftliche Chance zu begreifen, ist die eigentliche Herausforderung. Deshalb ist es ein ganz schlechtes Zeichen, wenn der Senat bei der Vergabe der Strom- und Gasnetze hinter verschlossenen Türen wieder auf die Partnerschaft mit Vattenfall und Eon setzt. Beide Unternehmen stehen nicht für die Ernergiewende mit Bürgerbeteiligung und fürs Gemeinwohl.

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Regional und lecker: Frischer Apelsaft von der BUND-Streuobstwiese ist da

Der neue Apfelsaft von der Ernte 2015 ist in der Landesgeschäftsstelle in Schöneberg erhältlich. 3 Liter für 5 Euro / 2 x 3 Liter für 10 Euro.

Wir haben auf unserer Streuobstwiese Apfelbäume mit "alten" Sorten, daraus lassen wir Saft in Bioqualität mosten. Mit dem Verkauf des Safts wird die BUND-Streuobstwiese unterstützt.


Weitere Infos: www.bund-berlin.de/apfelsaft

250.000 Menschen sind in Berlin auf die Straße gegangen - größte Demo seit Jahren in Berlin

Unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ haben etwa 250.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) bzw. der EU und Kanada (CETA) protestiert. Nie zuvor sind in Europa mehr Menschen zu diesem Thema auf die Straße gegangen. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis darunter der BUND, Campact, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Deutsche Kulturrat, Mehr Demokratieder und der Paritätische Wohlfahrtsverband,  und Brot für die Welt.

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Berlin wächst - kommt der ÖPNV nach?

Für Neubaugebiete und Verdichtung im Stadtgebiet muss auch der ÖPNV ausgebaut und leistungsfähiger gemacht werden. Allerdings sollten nicht die alten Fehler wieder gemacht und auf U-Bahnbau gesetzt werden wie zu Westberliner Zeiten. Fast immer ist eine gute Anbindung mit dem Ausbau des Straßenbahnnetzes zu erreichen. Bisher ist Berlin aber viel zu langsam. Gerade mal 600 Meter pro Jahr mehr Tramstrecke hat Berlin bisher geschafft. Und bei der Planung wird die Leistungsfähigkeit der Straßenbahn oft ausgebremst. Der BUND hat eine Alternativ-Variante zurm geplanten Tramausbau in der Turmstraße entwickelt.

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Mobile-Box

BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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Gesichertes Online-Spendenformular (Bank für Sozialwirtschaft)
©Peter von Bechen/pixelio.de

Lebensmittel retten


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