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Leitfaden zu Klimaschutz im Krankenhaus: jetzt online

Mit viel Engagement haben Berliner und Brandenburger Kliniken gemeinsam mit insgesamt 50 Einrichtungen im Projekt „KLIK – Klimamanager für Kliniken" Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Die Ergebnisse und Erfahrungen veröffentlicht der BUND Berlin nun in einem Online-Leitfaden. Aber nicht nur Krankenhäuser können aktiv Klimaschutz betreiben. Die zahlreichen Beispiele können auch in Pflegeeinrichtungen, medizinischen Versorgungszentren und teilweise sogar in Arztpraxen umgesetzt werden.

Leitfaden "Klimaschutz in Kliniken verankern" (28 Seiten)

Mehr zum BUND- Projekt "KLIK - Klimamanager für Kliniken": www.klik-krankenhaus.de

BUND-Aktion: Wo ist meine Altglastonne?

In drei Berliner Bezirken ist die haushaltsnahe Altglastonne bereits aus vielen Innenhöfen verschwunden, weitere Berliner Bezirke könnte es treffen. Der BUND Berlin bietet eine Onlinebrief-Mitmachaktion, über die Berliner*innen gegenüber den dualen Systemen erklären können, dass sie ihre haushaltsnahe Altglastonne zurück oder in jedem Fall behalten wollen. Mitmachen, um ein bewährtes und effizientes Berliner Entsorgungs- und Recyclingsystem zu bewahren.

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BUND fordert Stärkung nachhaltiger Konsummuster und Initiativen in der Stadt

Anlässlich der diesjährigen Woche der Abfallvermeidung vom 19. bis 27. November 2016 appelliert der BUND Berlin e.V. an Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, die Anstrengungen zur Reduzierung der Müllmengen deutlich zu verstärken. Das im rot-rot-grünen Koalitionsvertrag verkündete Leitbild „Zero Waste“ muss schnellstmöglich konkretisiert und konsequent umgesetzt werden. Dafür sollen insbesondere Reparatur, Wiederverwendung, gemeinsame Nutzung, ökologisches Produktdesign sowie das Bewusstsein für Qualität und Langlebigkeit gefördert werden.

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(c) Helga Ewert / pixelio.de

BUND Berlin empfiehlt Ablehnung des Bürgerbegehrens zum Fraenkelufer

Am 27. November findet ein von mehreren AnwohnerInnen initiiertes Bürgerbegehren gegen die bezirkliche Planung zur Umgestaltung des Fraenkelufers statt. Der BUND Berlin empiehlt in diesem Fall die Ablehnung des Bürgerbegehrens, weil in der Gesamtabwägung der bezirklichen Planungen hier die Vorteile für Fußgänger, Radfahrer und Rollstuhlfahrer insgesamt überwiegen und die Planungen des Bezirks sinnvoll und zustimmungsfähig sind. Der BUND Berlin fordert allerdings den Bezirk auf, im Falle einer erfolgreichen Ablehnung des Bürgerbegehrens, u.a. eine Optimierung der Planungen im Kurvenbereich vom Fraenkelufer zum Erkelenzdamm vorzunehmen.

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Gemeinsame Stellungnahme von ADFC Berlin e.V., BUND Berlin e.V. und FUSS e.V. zum Bürgerentscheid Fraenkelufer am 27.11.2016 [Download]

CETA: Schon gecheckt?

Am 14.2.2017 wird im Europaparlament über das Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU abgestimmt. Checken Sie Ihren Wahlkreisabgeordneten, wie er/sie sich zu der Frage positioniert hat bzw. geben Sie ihm/ihr einen Denkanstoß, sich dagegen zu positionieren.

Zur BUND-Aktion...

Gefährliche Glasfalle für Vögel z. B. das Konrad-Adenauer-Haus

Vogelschutz schon bei der Ausschreibung

In der Auschreibung des Architekturwettbewerbs zum Bau des Museums des 20. Jh. sind zum ersten mal Vogelschutzmaßnahmen aufgenommen worden. Das hat der BUND zusammen mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bewirkt. Ein großer Erfolg für den Vogelschutz, jetzt muss das auch bei der Realisierung berücksichtigt werden.

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Foto: Festival of Lights

Festival of Lights: Auwald wuchert entlang der Spree

BUND holt Fluss-Wildnis in die Stadt. Die Wände des historischen Marstalls entlang der Spree brechen auf,  Eichen keimen, Farne entrollen sich, Feenkrebse rudern durchs Wasser, Seeadler und Eisvögel gehen auf Fischjagd. Mitten in Berlin lässt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vom 7. bis 16. Oktober Wildnis wachsen. Während des 12. "Festival of Lights" ist jeden Abend von 19 bis 24 Uhr am Spreeufer im Nikolaiviertel zu sehen, wie es ursprünglich entlang unserer Flüsse aussah: wild und voller Leben.

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Erstes Frauen- Repair Café in Berlin

Der BUND und die Schokofabrik starten am Do. 13. Oktober das erste Frauen-Repair- Café. Dazu suchen wir noch Frauen, die Lust haben zu reparieren und Dinge wieder zum Laufen zu bringen. Außerdem gibt es noch Bedarf an Besucherinnen, die ihre defekten Gerätschaften im Repair Café repariern möchten.

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Wir waren zum SPD-Partei-Konvent in Wolfsburg

SPD-Konvent brüskiert den Protest Hunderttausender Freihandels-Kritiker. Mit dem Votum des SPD-Konvents zugunsten des Freihandelsabkommens Ceta hat sich eine Mehrheit der Delegierten über den Protest Hunderttausender Kritiker und die ablehnende Haltung großer Teile der SPD-Basis hinweggesetzt.

Wir lassen nicht locker, denn das Abkommen muss noch einige Hürden nehmen! So plant das Berliner Netzwerk "Stopp CETA/TTIP/TISA" zu dem auch der BUND Berlin gehört, bereits für Berlin die nächsten Schritte. Wir wollen, dass die neue Landesregierung in ihren Koalitionsvertrag vereinbart, nicht für die vorläufige Anwendung von CETA im Bundesrat zu stimmen. Demnächst mehr dazu.

18.000 Kinder machen bei "zu Fuß zur Schule" mit

Zum „Zu Fuß zur Schule“-Tag am 22. September ruft der BUND dazu auf, Wege umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. „Elterntaxis“ verursachen immer noch Verkehrschaos vor den Schulen. Die Sensibilität für sichere Schulwege muss größer werden.

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In Berlin waren 70.000 waren mit uns auf der Straße


In sieben Stadten haben 320.000 Menschen gegen CETA und TTIP demonstriert. Der BUND war bei allen dabei. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

Und wir werden weitermachen, wenn die Politik Ihren Kurs nicht ändert. Schon am Montag könnten die SPD-Deligierten CETA begraben und sie hätten gute Gründe dafür. 2/3 der SPD-WählerInnen lehnen eine vorläufige Anwendung von CETA ab, so die Ergebnisse einer aktuellen Emnid-Umfrage: 

Die Ergebnisse der Emnid-Umfrage zu CETA finden Sie hier (als PDF): www.bund.net/pdf/ceta_umfrage

weiter Infos zur Demo unter: www.ttip-demo.de und www.stoppt-ttip-berlin.de

Sie möchten uns in Berlin aktiv unterstützen? z. B. für die Demo mobilisieren oder bei einer BUND-Aktion mitmachen, dazu mehr unter:
www.BUND-Berlin.de/stop-ceta-ttip

Wir erwarten 80.000 Demonstranten in Berlin

Der Berliner Trägerkreis des Bündnisses "TTIP und CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!" hat am Mittwoch zur Teilnahme an der Demonstration am Samstag in Berlin aufgerufen, die um 12 Uhr Karl-Marx-Allee nahe Alexanderplatz beginnen wird. Die Bündnisorganisationen kritisierten CETA & TTIP als massiven Eingriff in das Leben der Bürgerinnen und Bürger. Als prominente Rednerinnen und Redner auf der Demonstration werden Jennifer Morgan von Greenpeace International, Andrea Kocsis von ver.di, Olaf Zimmermann vom Kulturrat, Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und unser BUND-Bundesvorsitzende Hubert Weiger erwwartet.

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Helfende Hände für die CETA/TTIP-Demo in Berlin am Sa. 17.Sept.

Hier können Sie sich melden.

Berlin richtet erste "Elternhaltestelle" ein

BUND begrüßt die Einrichtung der „Haltestelle“ an der Reinhardswaldschule in Kreuzberg. Zum ersten Mal wurde damit in Berlin das Zusatzschild „Elternhaltestelle“ aufgehängt, das von Brandenburg übernommen wurde und dort bereits erfolgreich im Einsatz ist.
Damit soll das Verkehrschaos vor Schulen eingedämmt werden, trotzdem bleibt das Hauptziel, dass Kinder möglichst nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden.

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Tempo 30 für bessere Luft, weniger Lärm und mehr Sicherheit

BUND beantragt an 20 Berliner Hauptstraßen Tempo 30. Falls die Verkehrslenkung dieses nicht einführt, wird es weitere Klagen geben. Der Senat hat selber in seinem Luftreinhalteplan Tempo 30 für Hauptverkehrsstraßen festgelegt, an denen 2015 die Grenzwerte für Stickdioxid überschritten wurden.

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Berlin baut ... sich zu!

Berlin verliert wertvolle Freiflächen. Es fehlt an einer übergeordneten Stadtentwicklung, die Pläne und Programme integriert. Landschaftsprogramm, Stadtentwicklungsplan "Klima" greifen nicht. Schleichend verliert Berlin seine "grüne" Lebensqualität.

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Evangelische Elisabeth Klinik pflegt nachhaltig Klimaschutz

Es ist für Krankenhäuser eine besondere Herausforderung, unser Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ zu erhalten. Die Kriterien sind hoch und die Finanzmittel zur Modernisierung einer Klinikimmobilie knapp. Doch einige Einrichtungen in Berlin sind überdurchschnittlich motiviert beim Einsatz für den Klimaschutz. Ganz vorne dabei die Evangelische Elisabeth Klinik in Berlin-Mitte: Erneut konnte sie Energie einsparen und hat sich damit zum dritten mal ausgezeichnet.

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Rückenwind für eine nachhaltige Mobilitätspolitik in Berlin

Der BUND hat den Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus aufgefordert, das eindeutige Signal durch die Iniitative "Radverkehr" zu nutzen.  Klare und ehrgeizige Eckpunkte für die anstehende Diskussion über die zukünftige Radverkehrspolitik müssen definiert werden. So sind verbindliche Zusagen für mehr Geld und Personal gefordert. Erforderlich ist dies zudem für die Förderung des Fußverkehrs, des Öffentlichen Personennahverkehr und die Sanierung sowie den Umbau des Berliner Straßennetzes.

Der BUND hat die Eckpunkte für eine sinnvolle Förderung des Radverkehrs aufgezeigt. BUND-Eckpunkte-Papier

zur Pressemitteilung

Mitgliederversammlung beschließt Klimapolitische Forderungen zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder des BUND Berlin den klimapolitischen Forderungen zugestimmt, die die BUNDjugend auf der Mitgliederversammlung präsentierte. Die Forderungen zur Berliner Klimapolitik richten sich an den zukünftigen Senat. Denn in den drei Bereichen " Energie", "Wärme" und "Verkehr" muss endlich mehr umgesetzt werden.

Klimapolitische Forderungen des BUND zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Lesen Sie auch unseren aktuellen Blogbeitrag dazu: http://umweltzoneberlin.de/2016/06/22/steht-klimaschutz-zur-wahl/

BEK:Klimaschutzziel ohne Reduktion des Flugverkehrs nicht erreichbar

Der BUND Berlin kritisiert mangelnde Finanzierung des nun vorliegenden Berliner Energie- und Klimaschutzprogrammes (BEK 2030). Außerdem fehlt ein verbindlicher Zeitplan zur Umsetzung der 77 Maßnahmen.
Leider kommt das BEK 2030 ohne Ideen daher, den klimaschädlichen Flugverkehr zu verringern. Neben dringend erforderliche Maßnahmen zur Reduzierung der Luftverkehrsbelastungen wie Gebührenordnung oder Verlagerung auf die Schiene fehlen aber auch Vorschläge zur Abfallvermeidung beispielsweise im Bereich „Coffee to go“ oder Plastiktütenverbrauch.

Stellungnahme des BUND und mehr ...

Elterntaxi tschüß!

Der BUND ruft gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin alle Berliner Schulen auf, sich an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ zu beteiligen. Schwerpunkt bilden die bundesweiten Aktionswochen vom 19. Bis 30. September, aber das Thema ist das ganze Jahr präsent und die Schulen können sich jederzeit mitmachen. Der BUND berät Schulen und bietet Aktionspakete für Projekttage und mehr.

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Stadtweiter Dialog zu grünen Freiflächen längst überfällig

Berliner Naturschutzverbände und die Berliner Gartenfreunde fordern Senatsverwaltung und Bezirke in Ihrem Aufruf "IMMER.GRUEN" auf, wertvolle grüne Freiflächen in Berlin dauerhaft zu sichern und von Bebauung frei zu halten. Der Flächenfraß für Bauprojekte nagt zunehmend an der Substanz der ganzen Stadt. Berlin muss aufhören, ausschließlich über Neubauten zu reden.
Gewässerufer, Friedhöfe, Kleingärten und Grünanlagen sind unabdingbar für die Erholung, die Entlastung des Stadtklimas und für den Natur- und Artenschutz und müssen deshalb vor einer Veräußerung und Bebauung geschützt werden.

Wir müssen eine Debatte darüber führen, welche "grüne Infrastruktur" Berlin braucht.

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Weiter Informationen unter: www.berlin-immergruen.de

Berlin aus Sicht des Radfahrers

BUND stellt Neuauflage des BUND-Fahrradplans und erste Radkarte für Berlin-Südwest und Potsdam vor. Auf Grundlage des Plans zieht der BUND eine Bilanz, was in den letzten Jahren für RadfahrerInnen getan wurde bzw. noch getan werden muss. Außerdem hat der BUND Vorschläge für Radschnellverbindung und eine Berliner Rad-Vorrangroute entwickelt.

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Foto: © Günter Wicker 2012

BUND legt Eckpunkte eines Berliner Luftverkehrskonzepts vor: Bundesregierung und Berliner Senat versagen bei Klimaschutz, Verlagerung von Kurzstreckenflügen und einem guten Lärmschutz

Der BUND hat in seinem Konzept zum Luftverkehr die Bundesregierung und den Berliner Senat aufgefordert, endlich wirksame Maßnahmen gegen das ungehemmte Wachstum des Luftverkehrs zu ergreifen. Ansonsten könnten die Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Landes Berlin nicht erreicht werden, zudem sei eine weitere Belastung von Anwohnern durch Fluglärm zu erwarten.

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BUND: Wiederaufbau der Stammbahn ist wichtiger als Fahrradschnellweg auf deren Trasse

Angesichts der deutlich wachsenden Bevölkerung in Berlin, Potsdam und Kleinmachnow fordert BUND die Trasse der Stammbahn wieder für den Schienenverkehr zu nutzen.
Mit der Stammbahn verkürzen sich die Reisezeiten für die über 250.000 Bewohner von Werder, Golm (Uni!), Potsdam , Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorfzu Zielen in der Berliner Innenstadt deutlich. Das würde dort zu einer spürbaren Verlagerung vom Autoverkehr auf die Schiene führen. In den Bezirkszentren von Zehlendorf, Steglitz und Schöneberg würden Lärm und Luftschadstoffbelastung gemindert. Deshalb ist eine vorübergehende Nutzung der Trasse für einen Radweg nicht sinnvoll.

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Sulfat aus Vattenfalls Tagebaue belastet zunehmend Berliner Trinkwasser

Kohleausstieg Berlin und 17.000 Bürger fordern verpflichtende Maßnahmen

Im Vorfeld des morgigen Krisengipfels zwischen Berlin und Brandenburg zur Sulfatbelastung der Spree fordert das Bündnis Kohleausstieg Berlin umgehend verpflichtende Maßnahmen zur Eindämmung des Sulfatgehaltes. Bereits über 17.000 Unterzeichner einer Petition schließen sich der Forderung an beide Landesregierungen an. Auch Vattenfall muss Verantwortung übernehmen und für entstehende Folgekosten aufkommen. Weitere Tagebaue sind nicht hinnehmbar.

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Regional und lecker: Frischer Apelsaft von der BUND-Streuobstwiese ist da

Der neue Apfelsaft von der Ernte 2015 ist in der Landesgeschäftsstelle in Schöneberg erhältlich. 3 Liter für 5 Euro / 2 x 3 Liter für 10 Euro.

Wir haben auf unserer Streuobstwiese Apfelbäume mit "alten" Sorten, daraus lassen wir Saft in Bioqualität mosten. Mit dem Verkauf des Safts wird die BUND-Streuobstwiese unterstützt.


Weitere Infos: www.bund-berlin.de/apfelsaft

Mobile-Box

BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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