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Mitgliederversammlung beschließt Klimapolitische Forderungen zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder des BUND Berlin den klimapolitischen Forderungen zugestimmt, die die BUNDjugend auf der Mitgliederversammlung präsentierte. Die Forderungen zur Berliner Klimapolitik richten sich an den zukünftigen Senat. Denn in den drei Bereichen " Energie", "Wärme" und "Verkehr" muss endlich mehr umgesetzt werden.

Klimapolitische Forderungen des BUND zur Abgeordnetenhauswahl 2016

Lesen Sie auch unseren aktuellen Blogbeitrag dazu: http://umweltzoneberlin.de/2016/06/22/steht-klimaschutz-zur-wahl/

BEK:Klimaschutzziel ohne Reduktion des Flugverkehrs nicht erreichbar

Der BUND Berlin kritisiert mangelnde Finanzierung des nun vorliegenden Berliner Energie- und Klimaschutzprogrammes (BEK 2030). Außerdem fehlt ein verbindlicher Zeitplan zur Umsetzung der 77 Maßnahmen.
Leider kommt das BEK 2030 ohne Ideen daher, den klimaschädlichen Flugverkehr zu verringern. Neben dringend erforderliche Maßnahmen zur Reduzierung der Luftverkehrsbelastungen wie Gebührenordnung oder Verlagerung auf die Schiene fehlen aber auch Vorschläge zur Abfallvermeidung beispielsweise im Bereich „Coffee to go“ oder Plastiktütenverbrauch.

Stellungnahme des BUND und mehr ...

Elterntaxi tschüß!

Der BUND ruft gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mobilitätserziehung Berlin alle Berliner Schulen auf, sich an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule – selbst sicher mobil“ zu beteiligen. Schwerpunkt bilden die bundesweiten Aktionswochen vom 19. Bis 30. September, aber das Thema ist das ganze Jahr präsent und die Schulen können sich jederzeit mitmachen. Der BUND berät Schulen und bietet Aktionspakete für Projekttage und mehr.

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Gewerkschaftsdemo mit TTIP stoppen Block

Das Berliner Netzwerk "TTIP/CETA/TISA stoppen", in dem wir Mitglied sind, war am 1. Mai mit eigenem Blog bei der Gewerkschaftsdemo. Viele GewerkschaftlerInnen sind voll bei uns und freuen sich schon auf die nächste Demo "Stopp TTIP/Ceta" am 24. September in Berlin. www.TTIP-DEMO.de

Stadtweiter Dialog zu grünen Freiflächen längst überfällig

Berliner Naturschutzverbände und die Berliner Gartenfreunde fordern Senatsverwaltung und Bezirke in Ihrem Aufruf "IMMER.GRUEN" auf, wertvolle grüne Freiflächen in Berlin dauerhaft zu sichern und von Bebauung frei zu halten. Der Flächenfraß für Bauprojekte nagt zunehmend an der Substanz der ganzen Stadt. Berlin muss aufhören, ausschließlich über Neubauten zu reden.
Gewässerufer, Friedhöfe, Kleingärten und Grünanlagen sind unabdingbar für die Erholung, die Entlastung des Stadtklimas und für den Natur- und Artenschutz und müssen deshalb vor einer Veräußerung und Bebauung geschützt werden.

Wir müssen eine Debatte darüber führen, welche "grüne Infrastruktur" Berlin braucht.

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Weiter Informationen unter: www.berlin-immergruen.de

Berlin aus Sicht des Radfahrers

BUND stellt Neuauflage des BUND-Fahrradplans und erste Radkarte für Berlin-Südwest und Potsdam vor. Auf Grundlage des Plans zieht der BUND eine Bilanz, was in den letzten Jahren für RadfahrerInnen getan wurde bzw. noch getan werden muss. Außerdem hat der BUND Vorschläge für Radschnellverbindung und eine Berliner Rad-Vorrangroute entwickelt.

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Foto: © Günter Wicker 2012

BUND legt Eckpunkte eines Berliner Luftverkehrskonzepts vor: Bundesregierung und Berliner Senat versagen bei Klimaschutz, Verlagerung von Kurzstreckenflügen und einem guten Lärmschutz

Der BUND hat in seinem Konzept zum Luftverkehr die Bundesregierung und den Berliner Senat aufgefordert, endlich wirksame Maßnahmen gegen das ungehemmte Wachstum des Luftverkehrs zu ergreifen. Ansonsten könnten die Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Landes Berlin nicht erreicht werden, zudem sei eine weitere Belastung von Anwohnern durch Fluglärm zu erwarten.

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BUND: Wiederaufbau der Stammbahn ist wichtiger als Fahrradschnellweg auf deren Trasse

Angesichts der deutlich wachsenden Bevölkerung in Berlin, Potsdam und Kleinmachnow fordert BUND die Trasse der Stammbahn wieder für den Schienenverkehr zu nutzen.
Mit der Stammbahn verkürzen sich die Reisezeiten für die über 250.000 Bewohner von Werder, Golm (Uni!), Potsdam , Kleinmachnow und Berlin-Zehlendorfzu Zielen in der Berliner Innenstadt deutlich. Das würde dort zu einer spürbaren Verlagerung vom Autoverkehr auf die Schiene führen. In den Bezirkszentren von Zehlendorf, Steglitz und Schöneberg würden Lärm und Luftschadstoffbelastung gemindert. Deshalb ist eine vorübergehende Nutzung der Trasse für einen Radweg nicht sinnvoll.

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Sulfat aus Vattenfalls Tagebaue belastet zunehmend Berliner Trinkwasser

Kohleausstieg Berlin und 17.000 Bürger fordern verpflichtende Maßnahmen

Im Vorfeld des morgigen Krisengipfels zwischen Berlin und Brandenburg zur Sulfatbelastung der Spree fordert das Bündnis Kohleausstieg Berlin umgehend verpflichtende Maßnahmen zur Eindämmung des Sulfatgehaltes. Bereits über 17.000 Unterzeichner einer Petition schließen sich der Forderung an beide Landesregierungen an. Auch Vattenfall muss Verantwortung übernehmen und für entstehende Folgekosten aufkommen. Weitere Tagebaue sind nicht hinnehmbar.

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Regional und lecker: Frischer Apelsaft von der BUND-Streuobstwiese ist da

Der neue Apfelsaft von der Ernte 2015 ist in der Landesgeschäftsstelle in Schöneberg erhältlich. 3 Liter für 5 Euro / 2 x 3 Liter für 10 Euro.

Wir haben auf unserer Streuobstwiese Apfelbäume mit "alten" Sorten, daraus lassen wir Saft in Bioqualität mosten. Mit dem Verkauf des Safts wird die BUND-Streuobstwiese unterstützt.


Weitere Infos: www.bund-berlin.de/apfelsaft

Mobile-Box

BUND Berlin sammelt alte Mobiltelefone

Haben Sie zu Hause auch noch ein altes, nicht mehr benutztes Handy in der Schublade rumliegen? Ab sofort können in der BUND-Landesgeschäftsstelle Berlin alte Mobiltelefone abgegeben werden. Die Altgeräte werden einem zertifizierten Recycling oder sogar - sofern noch möglich - einer Weiterverwendung zugeführt.

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Gesichertes Online-Spendenformular (Bank für Sozialwirtschaft)
©Peter von Bechen/pixelio.de

Lebensmittel retten

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