BUND Landesverband Berlin

UmweltzoneBerlin.de

In unserem Blog nehmen wir uns in unregelmäßigen Abständen eines Themas aus dem Berliner Umwelt- und Naturschutzkosmos an. Nachfolgend ein Überblick der zuletzt erschienenen Beiträge.

BUNDblog: UmweltzoneBerlin.de

In unserem Blog 'UmweltzoneBerlin.de' greifen wir aktuelle Berliner Umwelt- und Naturschutzthemen auf. Im Blog selbst können Sie uns zum jeweiligen Thema auch gerne Ihre Meinung hinterlassen und mit uns diskutieren. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie auch unsere Blogbenachrichtigungen abonnieren. Wir informieren Sie dann, sobald ein neuer Beitrag erschienen ist.

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Faszination lebendiges Grundwasser

 (IGÖ GmbH)

[Blogbeitrag vom 11. Mai 2022, Autor*in: Dr. Sophie Christin Holland]

Grundwasser, so würde man denken, durchzieht auf unterirdischen, dunklen und feingliedrigen Kanälen das Erdreich und ist halt einfach irgendwie da. Hat sich sonst schon mal jemand, also abseits wissenschaftlicher Forschung, ernsthaft mit der Frage beschäftigt, ob es Lebewesen im Grundwasser gibt? Und was sich sonst so alles im Grundwasser abspielt? Warum es für den Naturhaushalt insgesamt wichtig ist und welche Indikatoren zur Auswertung wichtiger Fragen der Ökosysteme es bietet? Der BUND Berlin macht sich nun auf die Reise und nimmt uns alle in die Berliner Unterwelten mit. Schauen Sie in unserem Blogbeitrag vorbei, beteiligen Sie sich an Grundwasserbeprobungen und/oder mit einer Patenschaft für Grundwassertiere.

Lesen Sie dazu unseren aktuellen Blogbeitrag

Hertha-Blog: Flächenschutz vs. Stadionneubau

[Blogbeitrag vom 2. Mai 2022, Autor*in: Thorsten Edler]

Aktuell nimmt die Debatte um den Bau eines neuen Herthastadions im nördlichen Teil des Olympiaparks, am Rande des Maifelds wieder an Fahrt auf. Als BUND stehen wir dem Stadionnaubau sehr kritisch gegenüber. Denn verbunden wäre der Bau mit dem Verbrauch von in Zeiten des Klimwandels kostbarem und kühlendem Grün, Versiegelung von Boden, Verlust von Biodiversität, hoher Energieaufwand bei der Zementherstellung mit entsprechend hohem CO2-Austoß und auch der Betrieb würde weitere Ressourcen verbrauchen. Was ist der tiefere Sinn davon, quasi direkt neben einem vorhandenen, betriebsbereiten, großen "Fußball"stadion (Olympiastadion) von öffentlicher Seite eine Grünfläche für ein weiteres, kleineres Fußballstadion direkt daneben bereit zu stellen.

Lesen Sie dazu mehr in unserem aktuellen Blogbeitrag

Offener Brief der BI Plänterwald

© BI Plänterwald

[Blogbeitrag vom 23.Januar 2022, Autor*in: BI Plänterwald]

In Ihrem Offenen Brief formulieren die Bürger*innen ihre Enttäuschung  darüber, dass die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft "Stadt und Land" über den ausgehandelten Kompromiß hinweggeht und mit Unterstützung von Senator Geißel das Bauvorhaben in der ursprünglichen Form umsetzen will.

Hintergrund: Es geht darum, dass in der Plänterwaldsiedlung grüne Innenhöfe mit Wohnungsblöcken bebaut werden sollen. Die BI erarbeitete  einen Alternativvorschlag, der hätte zumindestens den Innenhof, der fast komplett zugebaut werden soll als Spiel- und Erholungsfläche mit Bäumen erhalten.

Lesen Sie dazu den Offenen Brief

Umweltzerstörung, Klimawandel und Stadtökologie

[Blogbeitrag vom 18. Januar 2022, Autor*in: Ralf Steeg]

Ganz allgemein gesehen ist klar: Denken und Handeln der Menschheit haben dazu geführt und führen auch weiterhin dazu, dass unser Planet an der Belastungsgrenze ist. Darüber verloren gegangen ist ein Bewusstsein, was uns die Natur unseres Planeten eigentlich an wertvoller Grundausstattung "mitgegeben" hat. Maßstäbe und Relationen in der Beurteilung, was heute wichtig und schön ist, sind aber inzwischen teils völlig verschoben. Das wiederum  verstellt auch letztlich unseren Blick auf das, was z.B. ganz konkret aus Sicht einer künftigen stadtökologischen Entwicklung möglich, aber auch notwendig wäre. Unser aktueller Blogbeitrag zeigt am Beispiel der Ressource Wasser wie fahrlässig-verschwenderisch wir in der Stadt agieren und was es aber auch für Ideen, Konzepte und Potenziale gibt, um über gut vernetzte Vorgehensweisen in ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Handeln kommen zu können.

Lesen und kommentieren Sie dazu unseren Blogbeitrag

Das plastikfrei Frühstück

[Blogbeitrag vom Januar 2022, Autor*in: Eva Loy]

In der Rehabilitationsklinik Medical Park Berlin Humboldtmühle konnte die Klimamanagerin die Einwegverpackungen fast vollständig vom Frühstückstablett verbannen und durch Glas- und Keramikbehälter ersetzen. Zudem arbeitet sie mit der Küchenleitung daran, Fleisch und Fisch im täglichen Angebot erheblich zu reduzieren. So werden zwei von drei Gerichten vegetarisch angeboten. Nachhaltigkeit und Klimaschutz verlangt oft viel Überzeugungskraft, Erfindergeist und Ausdauer. Kliniken aus dem KLIK green Netzwerk gehen häufig viele kleine Schritte, um Veränderungen im Ganzen zu bewirken. Das Beispiel vom Medical Park Berlin Humboldtmühle mit Klimamanagerin Dr. Lena Zerbe zeigt, dass die Umstellung alter Routinen „einen langen Atem“ braucht, sich allerdings am Ende sowohl für die Gesundheit als auch für das Klima lohnt.

Lesen Sie dazu unseren altuellen Blogbeitrag

Klimaneutralität in Berlin ist machbar!

[Blogbeitrag vom 8.Dezember 2021, Autor*in: vom AKKlima und Ernerbare Energien]

Berlin kann in den nächsten 20 bis 25 Jahren klimaneutral werden. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Berliner Senatsverwaltung in Auftrag gegebene Studie „Berlin Paris-konform machen“, die Prof. Bernd Hirschl am 2. Dezember während einer Veranstaltung des BUND Berlin vorstellte.

Klar ist jedoch auch, dass sich an der Politik rasch etwas ändern muss, damit die Maßnahmen auch umgesetzt werden.

Lesen und kommentieren Sie dazu den aktuellen Blogbeitrag

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