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BUND Landesverband Berlin

BUNDblog: UmweltzoneBerlin.de

In unserem Blog 'UmweltzoneBerlin.de' greifen wir aktuelle Berliner Umwelt- und Naturschutzthemen auf. Im Blog selbst können Sie uns zum jeweiligen Thema auch gerne Ihre Meinung hinterlassen und mit uns diskutieren. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie auch unsere Blogbenachrichtigungen abonnieren. Wir informieren Sie dann, sobald ein neuer Beitrag erschienen ist.

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20. März ist Weltspatztag

[Blogbeitrag vom 19. März 2019, Autor*in: Claudia Wegworth:]

Solange es Berlin gibt, gibt es auch Spatzen. Das soll so bleiben. Bisher hat der Spatz der Konkurrenz mit dem Menschen erfolgreich getrotzt. So wurde auf ihn als Konkurrent für Ackerfrüchte sogar schon Kopfgeld ausgesetzt, bis man feststellte, dass die Feldschädlinge überhand nahmen.

Heute füttern wir den Spatz zwar manchmal mit Hingabe oder er holt sich die Krumen selber vom Teller, aber die wichtigste Nahrung, die Insekten dezimieren wir in hohem Maße, so dass auch der Spatz in Bedrängnis gerät. Zusätzlich verbauen wir Flächen und Brutstätten, legen Einheitsgrün und Betongärten an oder bepflanzen sie mit Begonien und Co.

Im aktuellen Blogbeitrag können Sie mehr zum Berliner Spatz erfahren und auch wie Sie diesem "Berliner Vogel" als Stadtbewohner*in unterstützen können.

Lesen Sie dazu unseren aktuellen Blogbeitrag

Städtisches Leben mit dem Waschbär - Neubürger in der Großstadt

(c) Derk Ehlert; Waschbär Alex 2009 in der Tiefgarage eines Hotels am Alexanderplatz

[Blogbeitrag vom 13. März 2019, Autor*in: Verena Fehlenberg:]

Tiere in der Stadt... ein ganz eigenes Thema. Jeder hat dazu vermutlich auch seine ganz eigene Sichtweise. Was für die einen vielleicht fast romantisierend-verklärend ein besonderes Gebilde aus Natur und Stadt darstellt, ist für die anderen womöglich schon wieder des Guten zuviel. Wiederum andere setzen sich mit Tieren in der Stadt womöglich ganz nüchtern auseinander: Sie sind halt da, gehören einfach dazu und es erfordert von allen ein gewisses Maß an nötigem "Miteinander". Auch das Thema "Waschbären" hat das Zeug zu polarisieren. Sicher, Waschbären sind keine einheimische Tierart, aber rechtfertigt allein dieser Umstand wie der Mensch in der Vergangenheit mit diesen Tieren umgegangen ist? Unser Blogbeitrag versucht das Thema etwas zu entmystifizieren, mit etwas Wissen rund um diese Tierart anzureichern und hierbei vielleicht ein stückweit zur Versachlichung der Diskussion beizutragen. Vielleicht lässt sich auch das eine oder andere Missverständnis im Verhältnis Mensch-Waschbär ausräumen. Mit ein paar praktischen Tipps zu unserem städtischen Mitbewohner versuchen wir zudem aufzuzeigen, wie man im Umgang mit ihnen vielleicht auch wieder zu mehr Gelassenheit finden kann.  

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Im Dialog durchs Akazienwäldchen

[Blogbeitrag vom 4. März 2019, Autor*in: Verena Fehlenberg:]

Die BUND-Arbeitsgruppe Strauchschutz führt die Arbeit fort und traf sich kürzlich in der Neuköllner Grünanlage „Akazienwäldchen“ mit dem Leiter für Grünanlagen und dem stellvertretendem Meister von Neukölln-Süd. Bereits im Dezember hatte die AG unter umweltzoneberlin.de erstmalig von ihrem Vorhaben berichtet, die Strauch- und Heckenpflege in der Stadt ökologischer zu machen. Das Grünflächenamt Neukölln erklärte sich bereit, seine Pläne für die anstehenden Strauchpflege-Maßnahmen direkt an Ort und Stelle zu erläutern und so kam es zu einem ersten zaghaften Annäherungsversuch zwischen Naturschützern und Grünanlagen-Verwaltern in der Grünanlage Akazienwäldchen... 

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Plastikfasten

[Blogbeitrag vom 1. März 2019, Autor*in: Sebastian Petrich:]

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Bilder von Plastik in den Medien erscheinen. Es ist überall und die Mengen sind erschreckend. Ein Leben ohne Plastik scheint kaum noch vorstellbar. Die Fastenzeit könnte daher ein guter Anlass sein, das zu ändern. Brauchen wir wirklich soviel und gibt es Wege und Möglichkeiten, Plastik zu vermeiden? Wir sollten uns der Plastikflut nicht ergeben.

Der BUND ruft deshalb schon zum fünften Mal seit 2014 zum Plastikfasten auf und von Jahr zu Jahr findet diese Form des vorösterlichen Innehaltens mehr Anklang. Im Lauf der Fastenzeit 2018 erschienen auf Instagram mehr als 1.700 Beiträge unter dem Hashtag #plastikfasten. In der gleichen Zeit erreichte der BUND auf Facebook fast 270.000 Menschen mit Posts zu diesem Thema.

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Streuobstwiesen in Berlin - eine Chance für den Naturschutz

[Blogbeitrag vom 21. Februar 2019, Autor*in: Verena Fehlenberg:]

Kaum zu glauben, in Berlin gibt es fast 90 Streuobstwiesen. Streuobstwiesen gelten als Hotspots des Artenreichtums, bei guter Anlage und Pflege können bis zu 5.000 Tier- und Pflanzenarten beheimatet sein. So hat die Bundesregierung in ihrer Strategie zur biologischen Vielfalt das Ziel ausgegeben, Streuobstwiesen um 10 % auszuweiten.

Wie sieht es in Berlin mit seinen Streuobstwiesen aus? Wie wurden diese Obstwiesen angelegt, in welchem Zustand befinden sie sich und was muss getan werden, damit sie ihr Potenzial für den Natur- und Artenschutz entfalten? Diese Fragen wurden in der aktuellen und umfassensten Studie zu Berliner Streuobstwiesen untersucht.

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Baumfällungen an der Urania - fatales Zeichen in Zeiten des Klimawandels

[Blogbeitrag vom 20. Februar 2019, Autor*in: Christian Hönig:]

Es könnte so einfach sein. Um ein Kunstwerk vor der Urania eindrucksvoller präsentieren zu können, sollen acht Bäume gefällt und dafür auch wieder 20 neue gepflanzt werden. Macht ein Plus von 12 Bäumen und freien Blick auf große Kunst. So einfach ist es aber leider nicht. Kunst lebt immer auch von Kontext und Symbolik. Und das Zeichen, das hier gesetzt werden würde, wäre, dass in Zeiten des Klimawandels – nach Sturmtief Xavier und dem vergangenen Dürresommer – gesunden Bäumen in der Stadt kaum Wert beigemessen wird. Oft werden sie als austauschbare Verfügungsmasse wie Möbelstücke oder Zimmerdeko behandelt. 

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Akute Gefahr für Kleingärten!

[Blogbeitrag vom 15. Februar 2019, Autor*in: Gruppe von Kleingärtnern auf dem Westkreuz-Gelände:]

Auf dem Westkreuz hat sich in Symbiose mit den Kleingärten eine Stadtnatur-Oase entwickelt.

Nun ist bekannt geworden, dass ein Immobilieninvestor das Bahngelände zwischen der Holtzendorffstraße und dem S-Bahnhof Westkreuz in Berlin-Charlottenburg erworben hat. Sollte sich der Investor mit seinem vermutlich geplanten Bebauungsvorhaben durchsetzen und dies noch im derzeit zur Stellungnahme ausgelegten Bebauungsplan verankern können, sind wertvolles Berliner Stadtgrün und Kleingärten auf das Äußerste bedroht.

Die engagierte Kleingärtner bitten um Unterstützung im laufenden Verfahren.
 

Lesen Sie den Aufruf und was Sie machen können in unserem aktuellen Blogbeitrag

Keine Baumfällungen an der Urania - Offener Brief an die Bezirksverordnenten Tempelhof-Schöneberg

[Blogbeitrag vom 14. Februar 2019, Autor*in: Umweltzone:]

Es sollen so schnell wie möglich gesunde Bäume an der Urania gefällt werden. Dazu haben SPD, CDU und FDP einen Antrag die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht. Es geht Ihnen darum, dass die skulptur "Arc de 124,5°" durch die Bäume beeinträchtigt wird. Ohne nach besseren Alternativen zu suchen, sollen nun acht Platanen razfaz vor dem 1. März noch gefällt werden.

Offensichtlich ist es immer noch einigen nicht klar trotz Dürresommer und Sturm "Xavier", dass wir große alte Bäume unbedingt erhalten müssen.

Mit einem Offenen Brief wendet sich der BUND an die Abgeordneten des Bezirks.

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