BUND Landesverband Berlin

UmweltzoneBerlin.de

In unserem Blog nehmen wir uns in unregelmäßigen Abständen eines Themas aus dem Berliner Umwelt- und Naturschutzkosmos an. Nachfolgend ein Überblick der zuletzt erschienenen Beiträge.

BUNDblog: UmweltzoneBerlin.de

In unserem Blog 'UmweltzoneBerlin.de' greifen wir aktuelle Berliner Umwelt- und Naturschutzthemen auf. Im Blog selbst können Sie uns zum jeweiligen Thema auch gerne Ihre Meinung hinterlassen und mit uns diskutieren. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie auch unsere Blogbenachrichtigungen abonnieren. Wir informieren Sie dann, sobald ein neuer Beitrag erschienen ist.

BUND-Newsletter abonnieren!

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich zur Kenntnis genommen.

Einig in der Ratlosigkeit

[Blogbeitrag vom 14. Juli, Autor*in: Sebastian Petrich]

In diesem Jahr sollen mit dem Abfallkonzept die Weichen für die Abfallwirtschaft in den nächsten zehn Jahre gestellt werden. Vor diesem Hintergrund waren sich beim politischen Salon des BUND alle Parteivertrer*innen einig, Berlin muss sauberer werden und Berlin produziert zu viel Restmüll. Auch über Lösungen gab es größtenteils Konsens. Wie und ob das Abfallwirtschaftskonzept das leisten kann, bleibt offen. Denn abgesehen davon, dass die Initiativen zu wenig berücksichtigt werden, ist der Erfolg des AKW erheblich davon abhängig ist, wie verbindlich es ist.

Lesen Sie dazu mehr in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Amazonien brennt und Brüssel entscheidet

[Blogbeitrag vom 9. Juli, Autor*in: Laura Lange]

Seit 20 Jahren verhandelt die EU mit den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) ein Handelsabkommen. Nun will die Bundesregierung während ihrer EU-Ratspräsidentschaft den Abschluss voranbringen.

Ausgehend von den Bränden im Amazonasgebiet will der Blobeitrag die Zusammenhänge - wie sich der Handelsvertrag auf Umwelt, Mensch und Wirtschaft auswirkt - aufzeigen. Wer gewinnt? Wer verliert?

Lesen Sie dzu unseren aktuellen Blogbeitrag

„Nutzungskonflikte“ – Berlin diskutiert die Frage nach genügend Raum zur Anpassung an den Klimawandel

Versiegelte Fläche in Berlin, die man auch anders nutzen könnte (c) Richard Karty

[Blogbeitrag vom 15. Juni, Autor*in: Richard Karty]

Regengärten sind eine effiziente Maßnahme für die Anpassung an den Klimawandel in Städten. Die Pflanzen-bestandenen Grünflächen mit unterirdisch angelegten Drainage-Schichten sammeln und filtern verunreinigtes Regenwasser von versiegelten Flächen wie Straßen oder Gehwegen. Das bietet viele Vorteile: Zum einen kann Regenwasser versickern und das Grundwasser anreichern, zum anderen werden die Auswirkungen von Starkregen reduziert, da er oft ein Überlaufen der Kanalisation in die Oberflächengewässer verursacht. Gleichzeitig sorgen Regengärten mit ihren Pflanzen durch Verdunstung für eine angenehme Kühlung an heißen Tagen.

Während Berlin noch immer über „Nutzungskonflikte“ durch Platzmangel debattiert, stehen in anderen Städten wie New York City, die viel dichter besiedelt sind als Berlin, bereits tausende Regengärten.

Lesen Sie dazu mehr in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Die entscheidenden Schrauben

[Blogbeitrag vom 4. Juni, Autor*in: Sebastian Petrich]

Aus ökologischer Sicht ist Reparieren immer besser als neu kaufen. Für die Besitzer*innen kaputter Gegenstände scheinen Reparaturen häufig aber die ökonomisch falsche Entscheidung zu sein. Welche Maßnahmen, Konzepte und gesetzlichen Vorgaben brauchen wir, damit sich Reparieren auch wieder  finanziell lohnt. Eine EU-Verordnung, die die Industrie dazu zwingt, Ersatzteile und Anleitungen zur Verfügung zu stellen , wird nicht reichen. Maßnahmen, die das kostenlose Reparieren wie Repair-Cafés oder DIY-Workshops unterstützen, entfalten eine viel größere Wirkung.

Was noch nötig ist, können Sie im aktuellen Blogbeitrag lesen.

Straßenbäume wässern -Woher kommt das Wasser?

[Blogbeitrag vom 18. Mai 2020, Autor*in: Manfred Krauß, BUND-Experte für Gewässer]

In diesem Jahr sahen sich Politik und Umweltverbände genötigt, bereits Anfang Mai zum Wässern der Straßenbäume aufzurufen. Eigentlich müssten wir gleichzeitig zum Wassersparen aufrufen. Denn die Grundwasser­stände sind auf einem historischen Tiefstand.

Wir fördern und verbrauchen seit Jahrzehnten mehr Wasser, als der Landschaftswasserhaushalt hergibt. Das Resultat dieser Wasserentnahme sind dort seit Jahrzehnten sinkende Grundwasserstände, die die Natur immer mehr schädigen.

Wir müssen unbedingt wieder Wasser sparen! Wenn wir weiter Rasen und co. so wässern, wie gehabt, verdorren Bäume in den Wäldern und Moore trocknen aus.

Was noch zu tun ist und wie die momentane Berliner Wasserpolitk aussieht, können Sie im aktuellen Blogbeitrag lesen.

BUND-Bestellkorb