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Mit seinem Dossier „Bauprojekte auf grünen Flächen?“ zeigt der BUND Berlin, dass Wohnungsbau nicht auf Kosten unversiegelter Böden, von Gärten oder bewaldeten Flächen gehen muss. Vorgestellt werden umweltverträgliche Alternativstandorte auf bereits versiegelten Flächen, die sich in der Nähe zu geplanten Bauprojekten befinden. Darüber hinaus wurden weitere Potenzialflächen für flächensparende Bauprojekte identifiziert.
Bei den dargestellten Alternativ-Standorten handelt es sich um Flächen innerhalb geschlossener Siedlungsgebiete mit hervorragender Infrastruktur und sehr guter Erschließung. Es geht dabei nicht um einzelne Baulücken, sondern um Brachflächen, Parkplätze, Kfz-Handels, Discounterstandorte oder überdimensionierte Straßenräume. Grünflächen werden dabei nicht in Anspruch genommen, da die ausgewählten Gebiete bereits weitgehend versiegelt sind. Auf diese Weise könnten 8.510 Wohneinheiten entstehen.


