So hilft Ihre Spende für den Flächenschutz:
- Natürliche Klimaanlagen erhalten: Mit uns schützen Sie Parks, Wälder und Wiesen, sodass Berlin im Sommer cool bleibt.
- Bodenabdichtung stoppen: Natur-Areale für Mensch und Tier retten. Mehr Flächenrecycling, weniger Grünflächenfraß.
- Grün statt Grau: Ausgleichende Vegetation für jede neue Zubetonierung. Damit die Umwelt in ausgewogener Balance bleibt.
Ihre Grünflächen-Spende: 3 gute Gründe
BERLINS GRÜNE LUNGE
Naturräume wie die Wuhlheide (Bauabschnitt TVO), der Emmauswald in Neukölln, der Stadteingang West in Charlottenburg oder die Elisabeth-Aue in Pankow sind wichtige Natur-Lungen unserer Stadt und aktuell gefährdet. Wir wehren uns gegen Bebauungspläne der Stadt. Sie unterstützen unseren Einsatz für deren Erhalt.
UMBAU STATT NEUBAU
In der Wohnungskrise Berlins ist der Bau von Gebäuden unerlässlich. Aber: Neue Betonwüsten müssen wir vermeiden. Stattdessen unterstützen Sie mit Ihrer Spende Vorschläge für Bau auf schon versiegeltem Boden: z.B. Parkplätze oder einstöckige Supermärkte. So geht echtes Flächenrecycling.
LEBENSRAUM FÜR IGEL, BIENE und CO
Tiere wie Igel, Frösche oder Insekten verlieren ihre letzten Lebensräume in der Großstadt und verschwinden. Mit Ihrer Hilfe fordern wir deswegen natürlichen Ausgleich für jeden Zentimeter Fläche, der neu verdichtet wird. Damit weggenommenes Grün unserer Stadt sofort wieder zurückgegeben wird: Für Naturgleichgewicht.
Berlin droht zu überhitzen – handeln wir jetzt!
Glühende Sommertage, tropische Nächte und über 600 Hitzetote zwischen 2022 und 2024 machen klar: Zu hohe Temperaturen sind längst Alltag bei uns. Das städtische Grün aller Kategorien ist die natürliche Lunge Berlins, doch sie verschwindet schleichend unter Beton.
Statt Leerstand und Brachflächen zu nutzen, will der Senat Naturareale wie das Dreieck Späthsfelde oder das Tempelhofer Feld bebauen. Das zerstört Lebensräume für Füchse, Eichhörnchen oder Kröten – und nimmt uns allen erholsamen Freiraum.
Wir brauchen mehr Grün, nicht weniger! Für Gesundheit, frische Luft und ein lebenswertes Berlin – für alle - in allen Bezirken. Abkühlung und Erholung dürfen kein Luxus sein.
Setzen Sie heute ein Zeichen für den Versiegelungsstopp.
Spenden Sie jetzt für mehr Parks, Wälder und Wiesen.
Ihre Spende rettet Naturflächen
Schützen wir die grünen Räume, die wir in den Stadtgrenzen haben, und lassen wir neue Habitate entstehen.
Beispiele, wie Ihre Spende hilft:
- Mit 35 Euro unterstützen Sie uns, umweltpolitisch Einfluss zu nehmen für den Schutz der noch erhaltenen natürlichen Flächen.
- Mit 60 Euro tragen Sie zur Ausarbeitung von Alternativbebauung auf versiegelten Flächen und Vorschlägen für Grünflächenausgleich bei.
- Mit 120 Euro ermöglichen Sie eventuelle Klagen durch unsere Jurist*innen, falls es für Emmauswald, Elisabeth-Aue oder das Tempelhofer Feld sichtbar bedrohlich wird.
BUND-Landesgeschäftsstelle in Schöneberg (Crellestr. 35)
Der BUND Berlin
- weiß wie Flächenschutz funktioniert: Wir sind der Verein, der 2014 federführend im Bündnis zum Erhalt des Tempelhofer Felds mitwirkte und Ihnen die populäre Freifläche sicherte.
- beschäftigt Referent*innen zu Baum-, Stadtnatur-, Klimaschutz uvm., die gemeinsam Strategien zum Erhalt von Grünflächen (weiter-)entwickeln und mit Politik und Wirtschaft teilen.
- übt als staatlich anerkannter Umweltverband das Verbandsklagerecht aus, wenn ein Bebauungsplan ökologische Standards verletzt oder nachweislich Lebensräume zerstören würde.
Berliner Naturflächen für deren Erhalt wir uns einsetzen:
Wuhlheide - Tangentiale Verbindung Ost (TVO) stoppen
Highway to climate-hell? Nach dem Willen des Senats ginge wichtiger wilder Lebensraum verloren: Mindestens 15 Hektar Wald mit uralten Eichen soll für eine Schnellstraße im Stil der 1960er-Jahre geopfert werden. Damit ist eine weitere grüne Lunge bedroht.
Würde die autobahnähnliche Trasse Realität, so vernichtete sie Lebensraum zwischen Bäumen. Zugleich stirbt eine Chance auf besseren öffentlichen Verkehr. Die Nahverkehrs-Achse ist eine angestrebte S-Bahn-Verbindung entlang der bestehenden Gleise. Sie steht in direkter Platzkonkurrenz zum teuren Straßenprojekt.
Der BUND wird alle juristischen Möglichkeiten nutzen, um für Sie und die Natur die TVO zu verhindern. Unterstützen Sie uns dabei:
Tempelhofer Feld (Schöneberg-Tempelhof/ Neukölln)
Eine Runde ums Feld: Mit Fahrrad, Skateboard oder Kite-Buggy. Acro-Yoga, Capoeira oder Impro-Theater im Freien. Nur einige von vielen Beispielen, wie Sie und andere die 2014 gesicherte Freifläche nutzen. Hinzu kommt: Insgesamt 26 Brutvogelarten, 20 Wildbienen- und Wespenarten, sowie 329 wildwachsende Pflanzenarten konnten vor Ort nachgewiesen werden. Das Feld lebt und: es sorgt für gute Luft und Kühlung bis in die umliegenden Wohnquartiere.
Doch die Senatsverwaltung will eine Bebauung durchsetzen. Mit allen Mitteln. Das es so nicht geht bestätigen 2024/25 die Beteiligungsverfahren. Die Antwort ist klar: Wir Berliner*innen wollen nach wie vor das Feld erhalten.
Der BUND Berlin unterstützt den Bevölkerungswillen und setzt sich auch weiterhin öffentlich und zur Not rechtlich für den Schutz des Tempelhofer Feldes ein. Helfen Sie mit 303 Hektar für Berlins Natur & Erholung zu sichern:
Elisabeth-Aue (Pankow)
Elisabeth-Aue - Luftbild 2022 (Geoportal Berlin)
Zulasten der Umwelt plant der Senat in Nord-Pankow den Bau von Wohnraum. Der BUND kritisiert dies. Denn der Plan widerspricht dem Prinzip, neue Siedlungen nur noch dort zu errichten, wo ein Anschluss an das Schienennetz besteht.
Etwa vier Prozent der Berliner Landesfläche dienen Ackerbau, Viehzucht und Gartenbau. So auch die 70 ha zwischen Französisch-Buchholz und Rosenthal. Die Bürgerinitiative möchte die Fläche als Naherholungsort, u.a. für urbanen Gartenbau, Streubobstwiesen und als Kaltluftschneise erhalten.
Der BUND Berlin bringt in der Diskussion bei Flächenwert, Bauplanung und Verkehrsanbindung seine Expertise ein. Mit Erfolg: Bislang wurde nichts gebaut. Doch das könnte sich ändern.
Gemeinsam können wir die Freifläche retten und für Naturprojekte nutzen. Finanzieren Sie diese Arbeit mit Ihrer Spende:
Emmauswald (Neukölln)
Wohnen im Wald – nur für die Oberschicht? Der Vonovia-Konzern will im jüngsten Berliner Wald bauen. Vor zwei Jahren teilte das Forstamt mit: Auf dem ehemaligen Friedhof ist ein gesunder Wald entstanden. Linde, Eiche, Ahorn und Birke füllen dort Leben, wo einst die Toten ruhten.
Für wenige Luxuswohnungen soll laut dem Bausenator der größte Wald Neuköllns weichen. Das werden wir nicht hinnehmen! Ein paar teure Lofts lösen nicht die Wohnungskrise. Und der Wald ist für alle da.
Helfen Sie mit unseren Kampf für den Neuköllner Emmauswald zu finanzieren.
Stadteingang West (Charlottenburg-Wilmersdorf)
Die Senatsbauverwaltung greift auch in Westberlin Grünflächen an: Für ein neues Messe-Logistikzentrum und Hochhäuser soll das Dreieck zwischen den S-Bahnhöfen Grunewald, Westkreuz und dem ZOB seine Wildnisinseln, Kleingärten und Pferdeställe aufgeben.
Und das obwohl auf einem Teil der Fläche das Bezirksamt eine öffentliche Grünfläche plant: den Westkreuzpark. Dieser wäre für Mensch, Tiere und die Umwelt die bessere Investition.
Der BUND steht an der Seite der Natur. Setzen wir dem Bauwahn am Westend ein Ende. Unterstützen Sie uns bei diesem Vorhaben!
Dreieck Späthsfelde (Treptow-Köpenick)
Auf eine Großfläche von ca. einhundert Fußballfeldern sollen im Nordwesten des Bezirks 2000 bis 4000 Wohnungen und ein Gewerbegebiet entstehen.
Dabei ist längst klar: Die Bedeutung des Dreiecks Späthsfelde ist für die Erholung enorm. Nicht nur für Bauen würden zusätzliche Flächen versiegelt, sondern auch für die dafür notwendige Infrastruktur. Durch eine weitere Bebauung würde zudem der Grundwasserpegel sinken.
Deswegen lehnt der BUND Berlin die Planungen der Senatsbauverwaltung für das Stadtquartier in dieser Form ab.
Helfen Sie jetzt mit, um weitere Versiegelung zu verhindern und Naturraum zu schützen.
Grüne Flächen retten - Hitzeschutz jetzt!
Wie die zuvor aufgezeigten Fälle darlegen: Berlins grüne Flächen sind massiv bedroht. Der BUND Berlin e.V. hat deshalb seine Kampagne Grüne Flächen retten - Hitzeschutz jetzt! gestartet, um das Thema für die anstehenden Abgeordnetenhauswahlen im Oktober 2026 auf die politische Agenda zu bringen. Die Zusammenhänge sind dabei eindeutig:
- die Sommer in Berlin werden heißer und die Stadt bzw. die Wohnungen heizen sich auf
- in den vergangenen Jahren sind mehr Menschen in Berlin durch Hitze gestorben als durch Verkehrsunfälle
- Berlin braucht mehr bezahlbaren Wohnraum, aber der kann auf vielen bereits versiegelten Flächen und/oder in vielen leerstehenden Gebäuden entstehen, ohne dass neue Flächen versiegelt bzw. dafür verbraucht werden müssen
- die Stadt muss ihre, gemessen an der Einwohner*innen-Zahl, vorhandenen wenigen Grünanlagen bewahren und zwingend neue zusätzliche Grünflächen schaffen - denn sie sind unsere natürlichen Klimaanlagen
Unterstützen Sie unsere Kampagne:
Ihre Spende kommt an:
Mit sehr geringen Verwaltungs- und Werbekosten garantieren wir Ihnen: Ihre Unterstützung landet in den Projekten und hilft direkt für Berlins Natur und Umwelt.
Mehr als die Hälfte Ihrer Unterstützung wandert ohne Umweg direkt in unsere praktische Naturarbeit, die Beratungsprogramme, sowie Projekte und Angebote u.a. zu Gewässerschutz, Recycling und Mobilität.
Hinzu kommt knapp ein Viertel für Umweltbildung und unsere satzungsgemäße Informationsarbeit. Ein weiterer wichtiger Nutzen Ihrer Unterstützung ist die Koordinierung und Ausstattung unserer Ehrenamtlichen, sowie der BUNDjugend.
Die notwendigen Werbe- und Verwaltungskosten sind auf ein Minimum reduziert und machen den geringsten Teil unserer Ausgaben aus, sodass Sie sicher sein können: Ihre Gabe ist gut investiert.


