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BUND Landesverband Berlin

Gesundheitsschutz durch Klimaschutz

17. Juli 2019 | Gesundheit, Klimaschutz

Protest in der „Heißzeit“ / Ärzt*innen unterstützen Fridays for Future

Der Protest von Schüler*innen und Student*innen hat viele andere Grupppen, die auch nicht mehr die unzureichende Klimaschutzpolitik hinnehmen wollen, motiviert, ihre Forderungen öffentlich zu machen. Dazu gehören viele Menschen, die im Gesundheitswesen tätig sind. Sie werden schon jetzt mit den konkreten Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit konfrontiert. So führen zunehmende Hitzeperioden zu mehr Erkrankungen und verschlechtern den Gesundheitszustand von Patient*innen. Hitze schädigt Organe, fördert chronische Erkrankungen und treibt auch die Sterbequote nach oben. Erwiesenermaßen überleben Patienten in der Charité Transplantationen bei Hitzeperioden seltener.

Deshalb schließen sich nun zunehmend mehr Ärzt*innen den Protesten an. Engagierte Mitglieder der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) halten regelmäßig Mahnwachen „Klimawandel macht krank! – Patientin Erde auf der Intensivstation“  z. B. an der Charité. Und der Marburger Bund, die größte Ärtzeorganisation in Deutschland hat auf ihrer letzten Hauptversammlung eine Begrenzung des menschengemachten Klimawandels und dessen Folgen für die Gesundheit gefordert.

Mehr zu dem Protest im aktuellen BLOG-Beitrag "Gesundheitsschutz durch Klimaschutz"

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