Darum sollten Sie jetzt eine Streuobst-Patenschaft übernehmen oder verschenken:
- Geschenk-Gutschein für 1x BUND-Apfelsaft oder BUND-Honig direkt von der Streuobstwiese
- Paten-Ausflüge für Klein & Groß: Äpfel, Birnen oder Kirschen pflücken und Schafe streicheln
- Das ideale Geschenk: Der Pate/ Die Patin erhält eine personalisierte Patenschaftsurkunde.
- Ihr steuerlich absetzbarer Paten-Beitrag finanziert Umweltbildung, Arbeitseinsätze und Material vor Ort.
BUND-Ehrenamtliche bei der Baumpflanzung
Streuobstwiese Stahnsdorf: Naturschutz zum Nachahmen
- 30 Jahre Betreuung durch BUND
- 29 Ehrenamtliche im Team
- 12 Fußballfelder große Naturfläche
Drei Aspekte, auf die wir mit einigem Stolz draufblicken: Ohne unseren engagierten Teamleiter und sein engagiertes Team, wäre dieses Projekt kaum zu stemmen. Aber auch Dank der Unterstützung durch Spender*innen und Pat*innen sind wir als BUND Berlin in der Lage, diese große Fläche nach unseren ökologischen Vorstellungen zu pflegen und zu bewirtschaften. Vielleicht weckt das ja auch bei Ihnen Lust zum Mitmachen?
Das erwartet Sie (oder die/den Beschenkte/n) als Streuobstwiesen-Pat*in:
Unentdeckte Schätze
Erleben Sie den Geschmack alter Apfelsorten wie der Kasseler Renette, die auch für Apfel-Allergiker zum Verzehr geeignet sind. Erleben Sie hautnah, wie Honig produziert und Schafe im Freien gehalten werden. Die perfekte Abwechslung vom hektischen Stadtleben.
Umweltbildung auf Anfrage
Für Kinder zwischen 6 und 11 Jahren und Grundschulklassen können Sie als Pat*in naturpädagogische Führungen auf der Wiese vereinbaren. Sie erhalten den Kontakt zu unserer Ansprechperson, die sich darum kümmert.
Immer das Frischeste
Als Streuobst-Pat*in bleiben Sie auf dem Laufenden über alle Änderungen und Events auf unserer Streuobstwiese in Stahnsdorf. Das Beste: Beim Frühjahrsfest, Ernteeinsätzen im Herbst und Treffen des Arbeitskreises können Sie und Ihre Familie anpacken: Mithelfen und frisches Obst mit nach Hause nehmen.
Öko-Obst, Schafe und Umweltbildung: Naturschutz zum Anfassen
Eine Öko-Utopie wird wahr: Ungespritztes, echtes Bio-Obst auf einer Wiese, die von Tieren beweidet, statt von Maschinen gemäht wird (ganz wie zu Omas Zeiten). Und das vor den Toren Berlins, nur 6km von der Stadtgrenze südwestlich von Zehlendorf.
Nur wie schaffen es die Äpfel, Birnen und Kirschen zu überleben und genießbar zu sein, wenn wirklich gar kein Insektenschutzmittel gespritzt wird?
Als Natur- und Umweltverband setzen wir uns seit Jahren gegen den Einsatz von Pestiziden und Spritzmitteln ein. Wir beweisen: Es geht auch ohne. Mit dem Streuobstwiesen-Konzept.
Um diesen ländlichen Wunderort zu erhalten, brauchen wir Ihre Unterstützung.
Ja, ich helfe mit und werde Streuobstwiesen-Pat*in
Den Befall von Würmern und Insekten verhindern Amsel, Blaumeise, Buntspecht und Co. Die Vögel profitieren von Totholzhecken aus Ast- und Strauchmaterial und extra aufgestellten Nistkästen. Ganz ohne Gifte sorgen Sie für genießbares Obst – biologisch und verzehrbar.
Doch die Wiese braucht regelmäßige Pflege: Ehrenamtliche pflanzen bei Bedarf neue Bäume. Das braucht: Anzuchtpflege, Stützmaterial und Verbissschutz gegen Rehe und andere Tiere.
Schon seit 1995 pachtet und betreut der BUND Berlin die Fläche, die zu den Berliner Stadtgütern gehört und sich in Stahnsdorf (Teltow) befindet.
Umweltbildung als integraler Bestandteil der Wiese
Jede*r Mithelfende oder Besuchende darf sich bei Einsätzen und Führungen etwas aus dem Obstsortiment mitnehmen. Das Besondere: Bei uns wachsen unter anderem alte Apfelsorten, die für Apfel-Allergiker geeignet sind: Zuccalmaglios-Renette und vier weitere Sorten.
Helfen Sie jetzt mit, diesen Ort zu bewahren und sichern Sie sich die exklusiven Vorteile als Pat*in für sich oder eine*n Ihrer Liebsten:
- Gutschein für 1x BUND-Apfelsaft oder BUND-Honig direkt von der Wiese
- Personalisierte Patenschaftsurkunde für den Paten/ die Patin
- Möglichkeit zum Obst-Pflücken, Schafe streicheln und Mithelfen
- Steuerlich absetzbarer Beitrag (Finanzierung von Umweltbildung und Arbeitsmaterial)
STREUOBST-PATENSCHAFT VERSCHENKEN
Beispiele wie Ihre Patenschaft hilft:
- Mit 60 Euro unterstützen Sie uns, die Schafe auf der Wiese zu füttern und die naturnahe Imkerei zu fördern.
- Mit 120 Euro ermöglichen Sie einer Grundschulklasse einen Naturerlebnistag durch unsere Pädagogin mit Führung, Erklärung und Lernmaterialien
- Mit 180 Euro tragen Sie zur Anschaffung von Setzlingen, Verbiss-Schutzzaun und Stützmaterial für einen neuen Baum bei.
BUND Berlin – Ihr regionaler Naturflächenexperte
- Über 30 Jahre Erfahrung in der Pflege und Bewirtung der ökologisch-konzipierten Streuobstwiesen und Weideflächen
- Das ganzheitliche BUND-Konzept garantiert Obstanbau, Tierhaltung und Umweltbildung im Sinne der Natur
- 20 Ehrenamtliche und hunderte Besucher jedes Jahr sind begeistert von unserem beispielhaften Einsatz: Naturschutz zum Nachmachen
Ihre Unterstützung kommt an
Mit dem Konzept der Patenschaft garantieren wir Ihnen: Ihre Unterstützung landet im Projekt und hilft direkt für Berlins Natur und Umwelt.
Im Falle einer Patenschaft wandert 100% Ihrer Unterstützung ohne Umweg direkt in unsere praktische Naturarbeit und die beschriebenen Ausgaben.
Ihr Beitrag wird für Ausbildung und Ausstattung von Ehrenamtlichen genutzt. Außerdem werden Projekte, die mit der Fläche der Patenschaft in Verbindung stehen querfinanziert, sodass Ihr Beitrag in jedem Fall die Fläche und damit verbundenen Ausgaben unterstützt.
Die notwendigen Betreuungs- und Verwaltungskosten sind auf ein Minimum reduziert und machen den geringsten Teil unserer Ausgaben aus, sodass Sie sicher sein können: Ihre Gabe ist gut investiert.
Die wichtigsten Fragen rund um unsere Streuobstwiesen-Patenschaft
Ja, auf unserer BUND-Streuobstwiese können wir in begrenztem Umfang auch Baumpatenschaften anbieten (entweder als konkrete Neupflanzung oder bei kürzlich neu gepflanzten Jungbäumen). Der Preis liegt bei 150 Euro. Darin enthalten sind Verbiss-Schutz und auf Wunsch auch ein kleines Namensschild. Baumpatenschaften sind auch als Geschenkpatenschaften möglich und wenn gewünscht lässt sich bei der Pflanzung auch ein kleines Teamevent zusammen mit unserem Arbeitskreis organisieren. Bei Interesse an einer Baumpatenschaft auf der BUND-Streuobstwiese bitte unser Formular ausfüllen.
Einmal im Jahr schicken wir Ihnen einen Gutschein per Post zu. Diesen können Sie dann in der Geschäftsstelle des BUND Berlin, in der Crellestraße 35 in Schöneberg einlösen. Im Büro können Sie sich aussuchen, was Sie haben möchten und direkt mit nach Hause nehmen.
Bitte beachten Sie, dass je nach Wetter und Saison die Ernte (und damit die Verfügbarkeit von Apfelsaft) unterschiedlich ausfallen kann. So hatten wir z.B. 2024 ein Jahr mit fast gar keinen und 2025 ein Jahr mit sehr vielen Äpfeln.
Der Apfelsaft stammt ausschließlich von Äpfeln der Streuobstwiese Stahnsdorf. Der Honig stammt vom Imker, der auf der Streuobstwiese seine Bienen pflegt. Beides sind echte Naturprodukte und 100% aus kontrolliert biologischem Anbau.
Dieses besondere Dankeschön bieten wir Ihnen als Streuobstpaten zuerst an – bevor es in den Weiterverkauf geht.
Die Arbeitseinsätze zum Mitmachen werden regelmäßig vom Arbeitskreis „Streuobstwiese“ organisiert. Sie können sowohl an den regelmäßigen Terminen (die Sie auf Anfrage erfahren) teilnehmen, sowie zu besonderen Aktionen.
Einmal im Jahr findet unser Frühjahrsfest statt, meistens im April. Im Sommer und Herbst gibt es dann ein oder mehrere Erntefeste. Als Streuobst-Pate werden Sie automatisch dazu eingeladen und können mit der ganzen Familie mithelfen, sich vernetzen und wenn möglich selbst gepflücktes Öko-Obst mit nach Hause nehmen.
Selbstverständlich sind dies freiwillige Angebote. Es besteht keine Verpflichtung, an den Arbeitseinsätzen teilzunehmen. Auch als Besuchende sind Sie herzlich willkommen. Wir freuen uns jedoch über jede helfende Hand. Kommen Sie gerne vorbei.
Bei uns wachsen u.a. die Apfelsorten: Goldparmäne, Zuccalmaglios Renette, Landsberger Renette, Ontario und Prinz Albrecht von Preußen. Diese sind für Apfel-Allergiker*innen geeignet. Das liegt an dem enthaltenen gesteigerten Wert an Polyphenolen. Das sind natürliche Pflanzenstoffe, die die allergiefördernden Proteine ausgleichen oder hemmen können.
In einigen Studien wurde bestätigt, dass die genannten Apfelsorten bei Betroffenen von Apfelallergie eine gute Verträglichkeit aufweisen. Moderne Apfelsorten hingegen enthalten weniger Polyphenole und bereiten Allergikern daher Probleme mit der Unverträglichkeit.
Mehr dazu erfahren Sie beim Besuch vor Ort oder auf Anfrage. Bitte beachten Sie, dass Sie als Allergiker zur Sicherheit vor dem Verzehr in jedem Fall mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen sollten.
Das geht nach Absprache. Es gibt keine regulären Besuchstage oder Öffnungszeiten. Die Streuobstwiese soll schließlich als Teil der Natur sich selbst überlassen sein. Wenn genügend Menschen zusammen kommen, können wir einen Gruppenbesuch individuell mit Ihnen vereinbaren.
Ansonsten freuen wir uns auf Sie, wenn Sie an einem Arbeitseinsatz teilnehmen, im Rahmen einer Veranstaltung zur Umweltbildung vorbeischauen oder einfach passiv von zu Hause aus die Streuobstwiese unterstützen.
Als Streuobst-Pate erhalten Sie die wichtigsten Kontaktdaten aller Ansprechpersonen vor Ort. Für die Umweltbildung ist Maren Heppchen zuständig. Sie wird mit Ihnen telefonisch alle weiteren Details besprechen.


