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BUND Landesverband Berlin
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Wie gelingt die erneuerbare Wärmewende in Berlin?

23. Oktober 2019 | Klimaschutz

Kohleausstieg Berlin stellt Gutachten zur CO2-Reduzierung im Berliner Fernwärmenetz vor und veröffentlicht Positionspapier zur Berliner Wärmewende

Das Bündnis Kohleausstieg Berlin hat heute ein Gutachten der Rechtsanwälte Günther (Dr. Dirk Legler und Dr. Roda Verheyen) vorgestellt, dass rechtliche Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung im Berliner Fernwärmenetz untersucht hat. Im Rahmen des Gutachtens wurden verschiedene rechtliche Varianten für ein Erneuerbare Wärme Gesetz entwickelt.

Untersucht wurde, was das Land Berlin unternehmen kann, um CO2-Emissionen durch Kraftwerke schrittweise zu reduzieren, die in das Berliner Fernwärmenetz einspeisen. Ein möglicher und vielversprechender Ansatz ist es laut Gutachten, einen Grenzwert für zulässige CO2-Mengen durch ein Landesgesetz festzuschreiben.

Zudem veröffentlichte das Bündnis bestehend aus Berliner Umwelt- und Klimaschutzverbänden wie dem BUND Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz, Greenpeace Berlin, den Naturfreunden Berlin und Power Shift ein Positionspapier zur Wärmewende in Berlin anlässlich der Vorstellung der Machbarkeitsstudie zum Kohleausstieg durch Vattenfall und den Berliner Senat am Montag, den 28.10.2019.

Positionspapier des Bündnis Kohleaustieg Berlin zur Wärmewende

Kurzfassung des Gutachtens

Gutachten

 

Kontakt:

Eric Häublein, Bündnis Kohleausstieg Berlin

0177- 97 066 49

Julia Epp, BUND Berlin

0176- 969 80 219 oder

info[at]kohleausstieg-berlin.de

 

 

 

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