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BUND Landesverband Berlin

Graue Städte können unter bestimmten Umständen krank machen

31. Januar 2020 | Umweltgerechtigkeit, Stadtnatur, Stadtentwicklung, Gesundheit, Flächenschutz, Immer.Grün

Eine Million Menschen in Berlin haben keinen Zugang zu einer wohnungsnahen Grünanlage, die sie fußläufig innerhalb weniger Minuten erreichen können. Vor allem älteren und kranken Menschen bleibt da nur noch der Blick aus dem Fenster und der wird in Berlin zunehmend grauer. Seit einiger Zeit befasst sich die Wissenschaft unter dem Themenfeld „Neurourbanistik“ mit den Auswirkungen städtischer Umweltbelastungen auf die menschliche Gesundheit. Eine hohe Lärmbelastung, ein reges Verkehrsaufkommen und fehlendes Grün werden als besonders stressverursachend angesehen. Dieser Stress kann sich in psychischen und physischen Krankheiten manifestieren. Neben der verbindlichen Sicherung unserer Grünflächen vor Bebauung und ihrer naturnahen Pflege kann die Begrünung von Höfen Abhilfe schaffen. Diese sorgen für ein gutes soziales, ökologisches und meteorologisches Klima.

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