12. September: Protestrave gegen den Weiterbau der A100

09. September 2026 | Abgase, Autoverkehr, Verkehrssicherheit, Verkehr, Stadtentwicklung, Klimaschutz

Zug ist einer von sieben Zubringern zur Sterndemo „Zeit, dass sich was dreht“

Foto: Leonhard Lenz (CC0 1.0 Universal)

Berlin, 9. September 2026: Als Teil der Sterndemo „Zeit, dass sich was dreht“ zieht die Tanzdemo „A100 wegbassen“ am Sonnabend, dem 12. September 2026, vom RAW-Gelände in Friedrichshain zum Roten Rathaus. Dort treffen sieben Demonstrationszüge zu einer Kundgebung zusammen, um eine Woche vor der Abgeordnetenhauswahl die dringenden Themen für Berlin aufzuzeigen. Gemeinsam treten sie gegen Spaltung und für eine solidarische, weltoffene Stadt ein.

Start der Demonstration A100 wegbassen ist am 12. 9. um 13 Uhr in der Revaler Straße vor dem RAW-Gelände nahe der Warschauer Straße in Friedrichshain.

Gegen 13:30 Uhr setzt sich der Zug in Bewegung.

Gegen 14:30 Uhr vereinigt sich der Demonstrationszug von A100 wegbassen mit dem Queerfem*March und dem Umwelt- und Klimazug Berlin klimagerecht vor der BVG-Zentrale An der Michaelbrücke, Ecke Holzmarktstraße.

[Dieser Moment bietet sich für Foto- und Videoaufnahmen an.]

Um 16 Uhr beginnt vor dem Roten Rathaus die Kundgebung der vereinigten Züge der Sterndemo. Nach deren Beendigung startet A100 wegbassen dort einen stationären Protestrave, bis es dunkel wird.

Das zivilgesellschaftliche Bündnis aus Kiezbewohner*innen, Klimaaktivist*innen und Clubgänger*innen A100 wegbassen fordert eine klimagerechte und solidarische Mobilitätswende, also dass Berlin den CDU-betriebenen Kurs der autozentrierten Stadt beendet. Gemeinsames Ziel ist der sofortige Stopp der Planungen zum Weiterbau der Stadtautobahn A100.

Das Bündnis A100 wegbassen setzt sich für lebendige, verkehrsberuhigte Kieze, den Bau bezahlbarer Wohnungen, öffentliche Grünflächen, den Erhalt selbstbestimmter Räume wie Clubs und Kulturstätten ein.

Die A100-wegbassen-Demonstration wird unter anderem organisiert von BUND Berlin, Bürger*innenInitiative A100 (BI A100), Clubcommission, Geradedenken, Nachbarschaftsinitiative Beermannstraße bleibt, Bürger:innen-Initiative Wuhlheide, Queermany und Fridays for Future.
 
Kontakt
Briti Beneke, BI A100, info(at)bi-a100.de
Katharina Wolf, Verkehrsexpertin BUND Berlin, 030-78 79 00-56, wolf(at)bund-berlin.de

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